So, ok..
jetzt nochmal ein Versuch zu erklären, was ich meinte:
Ich rede über die WoD und nicht die Realität.
von den Sterblichen aus:
Die WoD ist davon geprägt, die Menschen auf einem möglichst "ungebildeten" (was das übernatürliche angeht) stand zu halten. Fast jeder übernatürliche benutzt sie für irgendwas. Alle Bemühungen liefen daruf hin, Existenzen zu verschleiern, ich denke noch mehr als im RL. Es wird ihnen seit Generatationen eingetrichtert : es gibt nichts übernatürliches!
Die WoD-Menschen würden es nicht mal Glauben, wenns ihnen direkt vor Augen geführt würde. Selbst wenn sie es körperlich spüren würden (nehmen wir z.B. Fleischorm), denke ich, bevor eine übernatürliche Kraft akzeptiert würde, würde erst nach einer rationalen erklärung gesucht werden.
Es müßten schon Weltweit die Medien mit dem Thema überflutet werden, damit alle überzeugt werden.
Ok, wenn ein Vampir sich nen Guhl macht, glaubt der in der Regel auch an übernatürliche, also bei perönlichem Kontakt ist die überzeugungskraft größer. Natürlich gibt es auch (ich nenn sie mal aus der sicht der Masse) "Freaks", die allzeit bereit sind und nur darauf watren, daß übernatürliches enthüllt wird.
Ich will keinen Realen menschen als dumm oder verblendet bezeichnen. Das steht mir garnicht zu. Außerdem halte ich mich hier im Forum auf, weil ich denke, daß grade hier Leute sind, die über ihren Tellerrand hinaussehen können.
Zumindest mir ist jetzt klarer, was du eigentlich meintest.
Danke.

Ich habe im Ganzen das Gefühl, dass wir uns hier noch nicht auf eine gemeinsame Sichtweise der Dinge einigen konnten. Und deswegen dreht sich die ganze Diskussion seit Beginn im Kreis.
Einziges Fazit, das ich bisher bei den meisten Beteiligten herauslesen konnte: Die Maskerade/Stille des Blutes ist an und für sich eine gute Sache.
Aber mal zurück zur WOD:
Ist es denn – auch wenn es logisch ist, dass WOD-Menschen erst mit der Nase auf riesige Neonschilder gestupst werden müssen, damit sie glauben, dass es Übernatürliche wirklich gibt – ein Problem für Eure Runden, wenn sich die Menschen sofort mit dem Gedanken anfreunden würden, dass es Übernatürliche gibt, und dann gleich die Mistgabeln und Fackeln auspacken? Ich finde das eigentlich total okay, wenn sie ohne mit der Wimper zu zucken, sowas aufnehmen und sich zur Wehr setzen. Macht das Spiel doch viel spannender, wenn die Spieler wirklich aufpassen müssen, was sie treiben. Und Lynchmobs mag ich ganz generell, weil diese agressive Art auch unterschwellig die Hilflosigkeit der Menschen ausdrückt.
*ist pro Lynchmob*

Außerdem ist das die World of Darkness und nicht die "World of something-like-reality"!

Da darf ich auch mal unrealistische Dinge bringen. Warum nicht?! Sonst muss ich ja auch gleich überlegen, wie realistisch das ganze Konzept des Systems ist.
Zu den Vampiren:
Nein ich habe keine Vorurteile gegen den Sabbat.
Ich denk einfach, daß der Sabbat mit den Menschen anders umgeht als die Camarilla.
Sabbats sind die Menschen seelisch egal. Man bedenke die Sportarten. Sie brauchen sie, klar, aber auf seelische oder körperliche Schäden achten sie meistens nicht. Sie entfernen sich schnell von der Menschlichkeit und akzeptieren, daß sie nicht mehr dazugehören. Wenn sich die Sabbats enthüllen würden, würden sie eher versuchen, ihren rechtmäßigen Platz an der Spitze der Nahrungskette einnehmen (als Raubtiere, so wie der Mensch über die Tiere), als sich zu verstecken.
Nicht daß die Camarilla besser wäre. Doch ihre ethik versucht die Vampire möglichst nah am Menschen zu halten, um sie leichter zu Kontrollieren. klar sind sie genauso garstige monster. Ich finde sie würden versuchen nicht als Raubtier, sondern als Schafhirte aufzutreten. Das ist ein ganz guter vergleich.
Geltten haben auf jeden fall die jungen, egal welcher fraktion. Daß die menschen einen kennen, bedeutet nicht, daß der Jihad zu Ende ist.
Ein eingeschränktes Veto von mir! Aber: >>
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(Ich will nicht zuweit vom eigentlichen Thema hier abdriften.)