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Autor Thema: [IT] In einem kleinen Dorf...  (Gelesen 108918 mal)
Vomo
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»Nicht schlagen - du könntest dir weh tun.«


« Antworten #510 am: August 14, 2009, 09:35:21 »

Als keiner der Gefährten auch nur ansatzweise der Aufforderung nachkommt, entschliesst sich Vomo, die geforderte Entscheidung zu treffen. "Wir wählen diese hier", sagt er und weist auf die Frau, deren Kleid beschädigt ist.

Für Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung ist es wohl zu spät, aber daran verschwendet der Obsidianer nicht einen Gedanken. Gespannt wartet er, was nun geschehen mag.
« Letzte Änderung: August 14, 2009, 09:42:01 von Vomo » Gespeichert

»Gute Nacht, da draußen - was immer du sein magst.«
Engel
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« Antworten #511 am: August 14, 2009, 09:52:13 »

Die Worte des Obsidianers waren wie ein Signal. Nacheinander und ohne ein erkennbares Schema verschwanden die identischen Frauen. Sie verblassten einfach, bis sie nicht mehr zu sehen waren. Offenbar handelte es sich hierbei um Illusionen. Schlussendlich blieb nur noch eine Braut übrig - die, für welche sich der Obsidianer entschieden hatte.

"Eure Wahl war weise", war die donnernde Stimme wieder zu vernehmen und mit diesen Worten schlug die Frau die Augen auf. Verstört blickte sie sich um und schien vor den Gefährten zurück zu schrecken. "Wer seid ihr?", fragte sie mit leichtem Entsetzen in der Stimme, während sie langsam rückwärts ging und mit den Händen hinter sich tastete, bis sie die Wand der Höhle erfühlte und sich daran schmiegte.
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Aphiel
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Honigkekse? ... ? ... HONIGKEKSE!!!

Stier


« Antworten #512 am: August 20, 2009, 14:37:26 »

Nun war abermals Aphiels große Stunde gekommen. "Man nennt mich Aphiel vom Schlangenfluss, Schwertmeister, zu Euren Diensten." stellte er sich vor, wobei er sich verneigte. Abermals bemühte er sich, seiner Erscheinung und seinen Worten Nachdruck zu verleihen.
[Aphiel nimmt noch einmal 2 Punkte Überanstrengung und wirkt "Erster Eindruck" auf die Braut]

"Ihr müsst Euch nicht vor uns fürchten. Meine Begleiter und ich sind hier, um euch zu retten." Er sprach beruhigend auf die Frau ein und hoffte, sie würde sich nicht all zu sehr vom Aussehen der buntgemischten Truppe einschüchtern lassen. Immerhin waren ein dunkelhäutiger Elf und ein Bär dabei, und das allein konnte unbedarften Gemütern einen gehörigen Schrecken versetzen.
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Remy le Duc (Vampir)
Schatten
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Ich verstehe, mein Mentor!

Loewe


« Antworten #513 am: Oktober 02, 2009, 16:15:08 »

Dem will der schneidige Elf natürlich in nichts nachstehen.

"Der werte Herr T'Skrang, das bedeutet Echsenmann, spricht wahr. Wir sind alle Euretwegen hier. Viele Leute machen sich Sorgen."

Sha' Ten schreitet auf die "Braut" zu. Und reicht ihr seine Hand zur Hilfe.

"Nun wie geht es Euch, ...?" Der Satz endet hier, da der Dieb keinen Namen einfügen kann.

Ich weiß nicht einmal, wie die Braut heißt. Ich erinnere mich überhaupt an keine Namen aus dem Dorf. Aber vielleicht kennen ihn die anderen ja. Dann soll Sie wenigstens meinen kennen.

"Ich heiße übrigens Sha' Ten. Und wir bringen Euch wieder sicher nach Hause!"

Der Diebesadept versucht freundlich und nicht allzusehr besorgt auf die Frau im Brautkleid zu wirken. "Sicherheit" soll seine Körpersprache zum Ausdruck bringen.
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Vomo
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»Nicht schlagen - du könntest dir weh tun.«


« Antworten #514 am: Oktober 03, 2009, 09:47:15 »

Vomo hält sich zurück, als die beiden Galane nach vorne stürmen und auf die verängstigte Frau einreden.

Sicherlich haben sie beide Recht, wenn sie versuchen Infarmationen zu bekommen, doch was ist mit den Entführern? Die müssen doch irgendwo sein?, überlegt sich der Obsidianer. Es scheint ihm das Sinnvollste zu sein, die Augen und Ohren offen zu halten, um unliebsamen Überraschungen schnell und effektiv entgegentreten zu können und so widmet Vomo seine ganze Aufmerksamkeit der Umgebung.
« Letzte Änderung: Juli 09, 2010, 13:24:38 von Vomo » Gespeichert

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Engel
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« Antworten #515 am: Juni 08, 2010, 23:40:53 »

Aphiel benutzt seine Fertigkeit »Erster Eindruck«

Stufe  Würfel  Ergebnis
8        2W6      = 7 (2 + 5)
Die Soziale Widerstadskraft der Braut ist 5
Die Probe ist gelungen.
Für die nächsten 2 Tage (die Differenz der Ergebnisse) bekommt Aphiel auf alle Proben mit Charisma einen Bonus von +1 (entsprechend seiner Stufe), sofern sie auf die Braut bezogen sind.
Aphiel darf diese Fertigkeit bei der Braut nie wieder einsetzen.


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Die Braut, deren Name tatsächlich bisher weder genannt noch erfragt wurde, ist von dem forschen Vorstoß des Elfen überrascht. Seine Geste der ausgestreckten Hand bleibt unerwidert. Auch der Redeschwall des Echsenmenschen überrumpelt sie, doch scheint ihr dieser redselige Geselle auf Anhieb sympathisch.

Stockend, denn auch der Rest der Truppe schüchtert sie eher ein, als dass er ihr Vertrauen erweckt, nennt sie ihren Namen: "Ich..., ich..., ich heiße Caleona." Irgendwie wirkt sie immer noch überrascht. Offenbar hatte sie nicht damit gerechnet von einer solch schlagkräftigen Gruppe von Abenteurern gerettet zu werden. Und erst recht nicht so schnell, waren doch seit ihrer Entführung erst wenige Stunden vergangen.

Doch so langsam scheint sie aufzutauen. "Wie konntet ihr mich so schnell finden? Und wer hat euch geschickt?" Der Blick ihrer bezaubernden Augen drückt immer noch Verständnislosigkeit aus.
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Schatten
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Loewe


« Antworten #516 am: Juli 01, 2010, 16:40:03 »

Der Elfische Schatten versucht jene dunklen Stellen seines Gedächtnisses den früheren Abend betreffend in Windeseile zu rekapitulieren.

Meine Freunde waren schon unterwegs, mit ner Schneiderin. Glaube nicht, dass es einen Auftrag gab.

"Nun meine Dame!"

Kleine Kunstpause! Der Dieb nimmt eine heroische Pose mit herausgestreckter Brust und erhobenem Kopf ein. Den linken Arm in die Hüfte gestemmt und den linken Fuß auf eine erhöhte Position gestellt (auf ein Fass, Stuhl oder Bär), erklärt er weiter mit ausladenden Gesten des rechten Armes.

"Wir hörten von Eurer Entführung, und wie es sich für Ehrenmänner gehört, eilten wir sofort los, um Euch zu finden. Ohne irgendwelche Belohnungen oder andere Vorteile im Hinterkopf zu haben. Aus reinem Edelmut und Nächstenliebe! >Eine Braut in Gefahr - Wir eilen zur Rettung!< "

Soviel zu unseren Motiven und Auftraggebern!
Nun wieder in lockerer Haltung zur Braut gewandt:

"Eine junge Schneiderin hat uns anfänglich den Weg gezeigt, und dann sind wir den Spuren bis hierher gefolgt. Nach einigen Hindernissen und etlichen merkwürdigen Begegnungen konnten wir Euch hier entdecken."

Und die Merkwürdigkeit dieser Zwischenfälle wird nur durch ihre Häufigkeit übertroffen!

"Wisst Ihr was mit Euch geschehen ist? Wir haben noch keinen Eurer Entführer zu Gesicht bekommen. Könnten sie noch hier in der Nähe sein?"

Der Blick Sha' Tens schweift nun zwischen der Geretteten und seinen Begleitern hin und her, und versucht aus deren Gesichtern schlau zu werden.
« Letzte Änderung: Juli 01, 2010, 16:42:15 von Schatten » Gespeichert

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Aphiel
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« Antworten #517 am: Juli 05, 2010, 12:49:32 »

Aphiel hatte die Gesten des Elfen während seiner Rede wohl beobachtet und sich seine eigenen Gedanken dazu gemacht. Vielleicht könnte man aus Sha'Ten noch einen anständigen Schaufechter machen. Einen Sinn für Theatralik scheint er zu haben und eine ausdrucksstarke Körpersprache. Gemeinsam liesse sich bestimmt was arrangieren.

Doch sobald er verstummte, ergriff nun der T'skrang wieder das Wort.

"Kennt Ihr Eure Entführer eventuell sogar? Oder könnt ihr Euch denken, wer ein Interesse daran hätte, Euch zu entführen? Ob jemand die Hochzeit verhindert wissen möchte vielleicht?"

Er hat sich neben die Braut Braut begeben, währenddessen, und versucht in einer beruhigen Geste ihre Hand zu ergreifen, während er auf sie einredet.

"Alles, was Ihr uns über sie verraten könnt, wird uns helfen, das Geheimnis zu lösen und Euch sicher zurück zum Dorf zu bringen, zu Eurem Bräutigam, der gewiss schon sehnsüchtig auf Euch wartet."
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Remy le Duc (Vampir)
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Nein!!! Timtim beißt nicht, er schluckt am Stück!!


« Antworten #518 am: Juli 29, 2010, 18:15:43 »

"Na, nehmt ihr wohl euer Bein von Timtim, er ist doch keine Stütze!" böse schaut Rikara zu Sha'Ten.

"Meine Herren, jetzt lasst die Dame doch erstmal Luft holen!" Sie drängt sich an Sha'Ten und Aphiel vorbei. Dreht sich noch einmal zum Bären um. "Bleib Timtim, Mama kommt gleich wieder." Die Tiermeisterin führt die gerade aus der Starre erwachten und noch völlig verwirrt Braut zu einem Fels. "Setz euch erstmal. Holt tief Luft und immer mit der Ruhe." Mit den Händen macht sie die Bewegung des tief Einatmens nach.

Der Zwergin scheint nicht im geringsten aufzufallen, dass sie selbst auch ziemlich beängstigend auf die junge Frau wirken muss.

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Ich bin Rakara Eisenschädel; Tiermeister-Adeptin im Novizenstatus


Intime-Account von Nile
Vomo
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« Antworten #519 am: Juli 30, 2010, 13:58:29 »

Vomo hält sich immer noch zurück. Er lässt den anderen den Vortritt. Verschreckte Menschenfrauen haben sich seiner Erfahrung nach noch nie auf Anhieb einem Obsidianer anvertraut. Er kann es jedoch nicht vermeiden sich vollends von diesem Schauspiel "Die Bestürmung einer entführten Braut" zu entziehen.
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Engel
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« Antworten #520 am: August 06, 2010, 16:21:09 »

In der Tat scheint sich die Frau von den Abenteurern sehr bedrängt zu fühlen. Sie weicht zurück, bis sie die Felswand der Höhle in ihrem Rücken spürt. Und selbst da scheint ihre Rückwärtsbewegung nicht aufzuhören. Beinahe so, als würde sie in dem Felsen verschwinden wollen.

Trotz der Ablenkung durch die Szene mit der wiedergefundenen Braut hört der Obsidianer ein Geräusch aus der Richtung, aus welche die Gruppe von Abenteurern selbst diese Höhle betreten hat. Es scheint so etwas wie Flüstern gewesen zu sein. Noch bevor er darauf in irgendeiner Weise reagieren kann, hört er von der soeben Geretteten etwas, das wie ein "Oh, nein ..." klingt und es bricht ein Tumult los.

In die Höhle stürzen ein halbes Dutzend Männer und drängen auf die Abenteurer zu. Wenn überhaupt sind ihre mitgeführten Waffen eher provisorischer Natur; eine tönerne Flasche, zwei Stuhlbeine, ein Krückstock, ein dickes Buch ... Das tut ihrem Kampfeswillen jedoch keinen Abbruch. "Wie könnt ihr es wagen?", schreit der mit der Flasche den Obsidiander an, da er ihm am nächsten steht und dringt auf Vomo ein. Auch der mit dem Buch versucht auf den etwas überraschten Vomo einzuschlagen. Die anderen Männer drängen vorbei und widmen sich mit ihrer Kampfeslust den anderen Abenteurern, die ebenfalls vom plötzlichen Auftauchen der Menschen überrascht sind.
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