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Autor Thema: Spiel: IT - "Das Leben von Helden"  (Gelesen 54913 mal)
LoCo
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« am: September 27, 2009, 21:27:27 »

Die auf dem Gebirgspass stehende Taverne hat um diese Jahreszeit, der Winter steht kurz bevor, nicht sehr viele Gäste. Die Fenster und Läden sind alle, um die kalte Abendluft draußen zu halten, geschlossen.

Gerade einmal vier Personen, alles ausschließlich Menschen, sitzen an einem der Tische in der nähe des offenen Kamins und nehmen ihr Abendmahl zu sich. Die vier Männer, alle von durchschnittlichem Körperbau, tragen einfache Kleidung und keine offensichtlichen Waffen.

Hinter der Theke, die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte, steht der etwas dickliche Wirt und putzt mit einem Lappen Bierkrüge.

Die wohlproportionierte Schankmaid ist mit dem Schrubben des hölzernen Bodens beschäftigt.

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Bloodmage
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Jungfrau


« Antworten #1 am: September 28, 2009, 00:25:14 »

Jetzt war er doch schon einige Wochen unterwegs. Gegen die Kälte zog er seinen Mantel enger um sich und erntete ein leicht erbostes Zischen von seinem Hals als da jemand in seinem Schlaf gestört wurde.
Wenn man ihn nur oberflächlich betrachtete könnte man meinen er wäre unglaublich blass, wenn man ihn aber naher begutachtete, schien die helle Haut fast zu glänzen. Weißgold würde die Farbe seiner Haut am ehesten beschreiben und gaben dem etwa 1.80m großen Mann fast schon eine übermenschliche Erscheinung. Bestätigt wurde dies nur noch durch die hellbläulich schimmernden Schuppen die sich seinen Hals hinauf ausbreiteten. All das hätte sicherlich zu einer eindrucksvollen Person führen können die in strahlender Rüstung gegen das Böse dieser Welt kämpfen würde. Allerdings sagte seine Kleidung ehr etwas anderes. Fast schon eine schäbige Robe, die von einigen Reisen zu Fuß geprägt war. Dazu eine lederne Umhängetasche die zumindest nicht leer erschien, wenn auch nicht prall gefüllt. Um die Schultern ein geflickter Mantel der zumindest Wind und die gröbste Kälte abhielt.
Die gelblichen Augen und die etwas längeren, matt-schwarzen Haare verliehen ihm dazu noch einen etwas kränklichen Eindruck zur ohnehin ehr schmächtigen Gestalt. Waffen trug er zumindest keine offen als er die Straße zum Wirtshaus verfolgte.

"Sieht aus, als müssten wir heute nicht unter freiem Himmel schlafen."

Der Aasimar steuerte auf das Wirtshaus zu und drinnen angekommen würde er sich ruhig und ohne großes Aufsehen zu erregen oder sich auch nur für die anderen Gäste zu interessieren in eine Ecke verziehen und es sich gemütlich machen
« Letzte Änderung: September 28, 2009, 00:59:48 von Bloodmage » Gespeichert

Llyr
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Krebs


« Antworten #2 am: September 28, 2009, 01:27:47 »

Müde kämpfte sich die Gestalt auf dem Weg voran. Sie war eng in einen einfachen, fast knöchellangen Mantel gehüllt und stützte sich bei jedem Schritt schwer auf seinen massiv aussehenden Stab. Es handelte sich dabei um einen Mann mittlerer Größe mit schlanker Figur, aber zu breiten Schultern, um mit jemandem aus dem Volk der Elfen verwechselt zu werden. Doch umso mehr war das Verwirrende an seinem Aussehen, dass gerade trotzdem spitze Ohren zwischen seinen langen, locker zusammengebundenen schwarzen Haaren, hervorlugten.
Um die Schultern trug er einen Rucksack an den zusätzlich eine kleine Armbrust gebunden war.

Der Halb-Elf mit seiner markanten hellbraunen Hautfarbe war froh als er in der Ferne Rauch aus einem Schornstein aufsteigen sah. Er mobilisierte angesichts der warmen Stube und die Aussicht auf ein ebenso warmes Mahl nochmal seine Kräfte und beschleunigte seine Schritte.

Als er schließlich die Tür hinter sich wieder ins Schloss zog war er sehr angetan von der wohligen Wärme die wohl von dem flackernden Feuer im Kamin ausging. Seine leuchtend bernsteinfarbenen Augen taxierten alle Anwesenden im Raum und er nickte jedem knapp zu, sofern man überhaupt von ihm Notiz nahm.
Gemächlich begab er sich zum Wirt, bestellte eine warme Mahlzeit und einen Krug Wasser, bevor er sich auf einen der freien Tische in der Nähe der Theke setzte.
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Joinen
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« Antworten #3 am: September 28, 2009, 14:16:23 »

Im leichten Laufschritt bewegte sich eine in Felle gehüllte Gestalt auf die Taverne zu, er wikte trotz der umgeworfenen Felle von der Statur her schlank und hochgewachsen, über dem Rücken war ein großer kunstvoll aussehender Bogen gelegt. Die Tür der Taverne wurde vorsichtig geöffnet und die unbekannte Umgegung argwöhnisch gemustert, es wurde schnell klar, dass der Neuankömmling scheinbar eher zurückhaltend war oder selten in solche Räumlichkeiten ging.

Als die ganze Szene ausgekundschaftet war bewegte er sich zielstrebig in eine Ecke der Taverne und legte seine Felle ab und zum Vorschein kam der drahtiger Körper eines Elfen. Der Elf war von dunkelbrauner Hautfarbe und trug nun lediglich noch eine eng anliegende Hoe und sein freier Oberkörper war mit verschiedenen dunkelblauen Tätowierungen überzogen. Die Schulterlangen Haare waren pechschwarz und mit verschiedenen Steinen und Ästen geschmückt, die leicht nervösen Augen von dunkelbrauner Farbe. Er würde vorerst nichts bestellen, es sei denn jemand kam zu ihm, um ihn dazu aufzufordern. Sein Blick wanderte über die Anwesenden.
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Alukard
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Steinbock


« Antworten #4 am: September 28, 2009, 17:32:19 »

Mit schweren, kurzen Schritten nähert sich eine kleine Gestalt der Taverne. Ihr langer Bart, der ihr fast bis zum Boden geht. Sie misst vielleicht 1 Meter 40. Stapfend und schnaufend geht es auf und ab bis zur Taverne. Scheinbar ist kein Hals vorhanden. Der Kopf wirkt wie auf den Oberkörper gesetzt. So hoch er ist, so breitschultrig wirkt der kleine Kerl. Brummig murmelt er irgendwelche Worte vor sich hin.

“Bei Moradin...ha..!“

Der Zwerg lacht dem Wind mitten ins Gesicht, während der Wind den langen roten Bart packt und über die rechte Schulter des Zwerges weht. Auf seinem Rücken hängt eine Axt, welche bereits einige Kerben und Kampfspuren aufweist. Der Oberkörper war gehüllt in einen Dickenpelz. Das Gesicht ist bräunlich aber dennoch durch den Wind gut durchblutet. Die Füße stecken in dicken Stiefeln. Die Tür zur Taverne öffnet sich. Vonathic schreitet hindurch. Unter seinen knirscht das Holz. Auf seinem Kopf trägt der kleine Bartträger eine Zwergenmütze, welche ihm tief im Gesicht sitzt. Schnurstracks geht er auf den Tresen zu, den er nur knapp überschauen kann. Seine raue Stimme mit starkem, zwergischem Akzent klingt, als wenn zwei Felsen aufeinander reiben, poltert los.

„Einen großen Humpen, Wirt. Ich muss die Kälte ertränken!“

[off]Ich warte allerdings noch auf eine PM von LoCo. Allerdings fand ich einen Post für den Anfang richtig, damit wir alle ins Spiel finden.[/off]
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« Antworten #5 am: September 28, 2009, 21:28:46 »

Hadrian lehnt sich zurück und schnalzt mit der Zunge. Plötzlich wird es hier doch etwas ... voll ...
Vor allem dieser abgebrochene Meter benimmt sich wie der letzte Trampel.

"Pff ... Zwerge ... ungehobeltes Alkoholikerpack."

Ehr zu sich selbst, aber vielleicht hört ihn ja auch jemand. Er winkt die Schankmaid zu sich, künstelt sich ein angenehmes und erschöpftes Lächeln auf die Züge.

"Einen Becher Ale bitte und eine kleine Schalte mit Wasser."

« Letzte Änderung: September 28, 2009, 21:36:42 von Bloodmage » Gespeichert

Alukard
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Steinbock


« Antworten #6 am: September 28, 2009, 22:46:25 »

Entweder will der Zwerg es nicht hören oder es geht nicht durch sein rotes Haar, welches auch die Ohren bedeckt hindurch. Den dicken Mantel legt Vonathic über einen Stuhl an einem Sitzplatz in der Nähe des Kamins. Die Axt nimmt er von seinem Rücken und lehnt sie an den Stuhl. Die dicke Mütze nimmt er vom Kopf und zum Vorschein kommt eine dicke, prächtige, rote Mähne. Die Bartspitze ist geflochten. Schweren Schrittes holt sich Vonathic seinen Humpen Met. Murmelnd bedankt er sich beim Wirt. Seine Stimme hört sich noch immer wie eine Steinlawine an.

"Danke, hoffentlich ist euer Met gut."

Brummend geht er zurück zu seinem Tisch. Während er den ersten großen Schluck nimmt, taucht ein Teil seines Bartes in den großen Krug. Zurück bleibt eine Schaumkrone im Bart, die sich Vonathic mit dem Handrücken wegwischt.

"Gutes Zeug... !"

Die Augen des Zwerges strahlen. Er begibt sich zum Feuer, um seine müden, alten Knochen zu wärmen. Wärme? Pah...das haut einen Zwerg nicht um. Ganz nah am Feuer streckt er die Hände aus und reibt sie aneinander. In den Augen spiegelt sich das Feuer wieder. Der Bart hängt zu Boden. Nein brennen wird er nicht.
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« Antworten #7 am: September 28, 2009, 23:02:41 »

In Gedanken wartet Dar'Szallyr auf seine warme Mahlzeit als der Wild-Elf die Taverne betritt. Mit leicht gerunzelter Stirn beobachtet er die Bewegungen desselben und Erinnerungen an seine frühe Kindheit werden wach.
Eine ganze Weile noch beobachtet er den Neuankömmling bis er wieder in seine Grübeleien verfällt.

Als nur wenig später der Zwerg den Raum betritt und der bisher stille Gast provokante Worte über den kleinen Mann verliert beginnt der Halb-Elf gedankenverloren mit zwei Fingern der linken Hand über das Tatoo zu streichen, das einen schmalen geschwungenen Streifen, angefangen über der linken Braue senkrecht bis auf Höhe des Nasenflügels auf dem linken Wangenknochen, darstellt. Fast rechnet er schon mit einer Prügelei, doch nichts dergleichen scheint vorerst zu passieren.

Hier an dem Gebirgspass ist es doch nicht so ruhig und langweilig wie er ursprünglich angenommen hat.
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Joinen
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« Antworten #8 am: September 28, 2009, 23:15:53 »

Der Wildelf sieht zwischen dem Zwerg und dem Spinner hin und her, als letztere seine unbedachte Bemerkung äussert. Zwerge zu reizen ist wahrlich nicht klug, sind sie doch ein dummes aggressives Volk. Während der Exot siniert bemerkt er den Blick des Halbblutes und schaut ihn finster an, welches Absichten jener wohl verfolgt?

Caelreth lässt seine Rechte in Richtung seines abgelegten Bogen gleiten, fast unmerklich, und behält die Szenerie im Auge, das hier riecht nach Ärger, er hätte dieser 'Zivilisation' fern bliben sollen.
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« Antworten #9 am: September 28, 2009, 23:26:49 »

Ein knappes Lächeln als er seine Bestellung bekommt, dann würde er leicht bei seinem Schlüsselbein klopfen. Es kommt ganz leicht Bewegung unter seiner Kleidung zustande.
Aus seinem Kragen kommt der Kopf einer kleinen Viper zum Vorschein, sie Zunge schnellt ein paar Mal vor und zurück, dann kriecht die Schlange weiter hervor auf den Tisch und beginnt aus der Wasserschalte Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Gedankenverloren streichelt der Berührte das Tier und nimmt selbst einen Schluck von seinem Getränk.
Dabei lässt er den Blick über die Anwesenden streichen ... hmpf ... als sein Blick wieder auf den Zwerg fällt schnaubt er leicht belustigt und schüttelt mit einem Lächeln den Kopf während er sich zurücklehnt.
« Letzte Änderung: September 28, 2009, 23:34:41 von Bloodmage » Gespeichert

LoCo
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« Antworten #10 am: September 29, 2009, 08:39:33 »

Der Wirt, der nachdem er den Neuankömmlingen etwas zu Essen und Trinken gebracht hat, steht wieder hinter der Theke und putzt seine Bierkrüge, diesmal mit einem leichten Grinsen.

Endlich ist hier mal wieder etwas mehr los als sonst um diese Jahreszeit“, denkt er sich und freut sich auf den, wenn auch kleinen, Umsatz, den er heute, dank des Zwerges, machen wird.

Die Schankmaid, die das Schrubben des Bodens sein lässt, eilt von einem Gast zum anderen um ihn nach seinen Wünschen zu fragen und verschwindet danach in der Küche um sich um die Speisen zu kümmern.
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« Antworten #11 am: September 29, 2009, 15:52:03 »

Vanothic ordert bei der Bedienung zwei weitere große Krüge mit guten Met, die er anschließend vor sich stellt. In Gedanken zählt der Zwerg bereits zwei weitere Krüge ab. Zu viel Gold ausgeben wollte er nicht. Er war anders als jene Zwerge. Brummend springt er auf seinen Stuhl. Die kurzen, dicken Beine baumeln in der Luft. Die braunen Augen sehen von Einem zum Anderen Gast. Der Typ mit der Schlage fällt ihm auf. Ein finsterer Blick tritt auf seine Biene, während seine Arme vor der Brust verschränkt.

"Langbeiner...pah...! Hauptsache nen Bierchen."

Murrt Vonathic vor sich hin. Was er sieht lässt ihn felsenkalt. Spitzohren. Das hat ihm gerade noch gefällt. Tückische Elfen. Immer waren sie aus auf de schönen Dinge der Zwerge. Menschen mit ihren dreckigen Hände. Die Kälte und die Gedanken in Bier ertränken. "Was kann es besseres geben.", denkt sich Vonathic und lächelt breit seine Bier Krüge an. Entschlossen greift er zu. Ein paar Spitzohren, Langbeiner und Schlangenknutscher konnten ihm nicht. Seine Schuppenrüstung glänzt im Schein des Feuers. Abgenutzt und aus Kämpfen gezeichnet.

"Prost...auf einen Langen Abend!!!"

Brüllt der Zwerg in die Runde und kibbt in einem Zug den erfassten Humpen hinunter.
« Letzte Änderung: September 30, 2009, 12:09:58 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #12 am: September 29, 2009, 17:25:34 »

Kaum hat der Wirt das Essen abgestellt stürzt sich Dar'Szallyr darüber. Er war wirklich hungrig und so sieht er auch über den langweiligen Geschmack der Speise hinweg.

Dennoch vergisst er nicht, dass er sich abseits einer Stadt und deren Wachen befindet und erhält sich eine gesunde Portion Mißtrauen gegenüber alles und jedem.
Die ganze Zeit lässt er unauffällig den Blick schweifen, um die anderen Gäste zu beobachten und so entgeht ihm auch nicht die kleine Viper des in der Ecke sitzenden Elfs.
"Noch ein Zauberwirker hier draußen", denkt er bei sich und sein Falke kommt ihm kurz in den Sinn, doch nur um kurz daraufhin den Kopf zu schütteln. "Auch Waldläufer sollen wilde Tiere zähmen können...", spinnt er seine Gedanken weiter und wird jäh herausgerissen als der Zwerg einen Toast ausspricht.

Kurz bewegt er seine Hand zu seinem Humpen Wasser, um sich dann aber eines besseren zu besinnen und ihm stattdessen nur kurz zuzunicken.
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Joinen
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« Antworten #13 am: September 29, 2009, 18:55:37 »

Caelreth fixiert den Aasimar etwas länger als seine Schlange zum Vorschein kommt, ein solches Tier war ein ungewöhnlicher Begleiter und mit Sicherheit ein willkommener Leckerbissen für seinen eigenen. Als der Zwerg weiterpoltert verdreht er kurz die Augen, dieser Lärm war nur schwer zu ertragen und überall anders auf der Welt absolut tötlich. Ob Zwerge nur in Tavernen überleben können? Der Grünelf grinste bei dem Gedanken und musterte dann den Zwerg. Seine Rüstung war schwach am Hals, Kopf und den Gelenken. Für den Fall der Fälle gut zu wissen.
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Bloodmage
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Jungfrau


« Antworten #14 am: September 29, 2009, 19:12:18 »

Er verdreht die Augen ob des Zwerges und der Gesichtsausdruck des ansonsten recht ansehnlichen Kerls wechselt zu angewidert und nach einigen Augenblicken zurück zu desinteressiert...

"Bei Shar ... gleich fängt er noch mit Trinkliedern an."

Leise, nur die Aufmerksamen würden es sicherlich hören können und er schüttelt den Kopf. Hoffentlich kam die "Dame" des Hauses bald wieder, vielleicht könnte man sich zumindest noch mit ihr über die Umgebung unterhalten ... und schlecht sah das junge Ding ja auch nicht aus.
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