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Autor Thema: ET QUAERITE PACEM CIVITATIS  (Gelesen 100909 mal)
Beschreibung: Buch 1 · Kapitel 3
Alukard
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Steinbock


« Antworten #60 am: Juni 20, 2010, 19:45:08 »

"Mach das Aleriel. Die Beutereiter wissen bestimmt, wo du einen ruhigen Raum findest."
Er nickte seiner Schwester zu und blieb stehen, während er sich auf seine Waffe stützte.
"Ich hoffe, wir können alle schützen."
Tamiel wandte sich an seinen Farimiel und an Basebael.
"Was meinst du, die ausgegebenen Vorbereitungen werden helfen, Farimiel. Und, Basebael, können wir dir helfen bei der Vorbereitung der Krankenstation?"
Tamiel sah in die Umgebung, bevor er weiter sprach.
"Es sollen sich alle Menschen hier versammeln in der Festung und der Kirche, bis auf die Ketzer, wenn alles soweit ist."
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 22:03:04 von Engel » Gespeichert

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« Antworten #61 am: Juni 21, 2010, 23:13:09 »

"Ich werde den Menschen im Lazarett sagen, dass sie sich auf neue Verwundete vorbereiten sollen. Danach werde ich aber bei euch bleiben, falls ihr Stärkung oder Heilung braucht." sprach Basebael.

Die Raphaelitin wartete ein paar Sekunden bevor sie weitersprach:
"Mir ist da noch ein Gedanke gekommen, Scharführer. Was ist, wenn die Traumsaat von den Sünden der Ketzer angezogen wird?"
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 22:03:31 von Engel » Gespeichert
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« Antworten #62 am: Juni 21, 2010, 23:34:25 »

Tamiel drehte sich zu seinen beiden Geschwistern um und sah seine Schwester lange mit seinen Blauen Augen an. Seine Mine wirkte nachdenklich. Er erinnerte sich wieder an ihre Aufgabe und das Ereignis, als Llobel den anderen Engel, welcher von der Saat befallen erlöste. Es war nur eine Möglichkeit von vielen, dass die Ketzer dahinter steckten. Das Böse zog sie an. Hier gab es jedoch noch etwas anderes, das in die Waagschale geworden wurde. Es waren die Dokumente. Sie konnten hier sein. Irgendwer in der Festung hatte diese an sich genommen und stand nun unter den Menschen. Ergötzte er sich an den Schmerzen und den Tod derer, die hier ihr Leben gaben? Sie mussten diesen Verräter schnell finden, doch zuerst galt es, den Menschen hier ... etwas lang vergessenes wiederzugeben. Seine Augen bewegten sich auf Farimiel zu, um danach nur wieder ruhig auf seiner Schwester zum Stehen zu kommen.
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« Antworten #63 am: Juni 22, 2010, 09:02:37 »

Farimiel sah den Michaeliten an und sprach: "Ich denke schon, das die getroffenen Vorbereitungen helfen werden, aber ..."

Sein Blick wanderte vom Tamiel zu Basebael und wieder zurück zum Michaeliten

".. aber, der große Unsicherheitsfaktor sind diese Söldner. Was ist, wenn Basebael recht hat, und die Traumsaat von Ihnen angezogen wird? Was ist, wenn es hart auf hart kommt, und die Ketzer der Stadt und uns in den Rücken fallen?"

« Letzte Änderung: September 03, 2011, 22:04:10 von Engel » Gespeichert

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« Antworten #64 am: Juni 22, 2010, 11:40:30 »

"...dann Bruder, sei mit deinem Flammenschwert an unsrer Seite und richte die Ketzer für ihre Sünden. Es sind Menschen, doch bei einen Angriff auf uns, handle so, das die Gerechtigkeit siegt, selbst wenn es mir weh tut... ."

Die Meinung der Engel waren auf diesen Bezug gleich. Tamile teilte die Meinungen der anderen gedanklich mit den anderen Geschwistern, die zur Zeit nicht in seiner Schar waren. Er streckte seine Gedanken nach Llobel aus. Dieser sollte so langsam wieder hier sein. Sie brauchten seine Augen.

"Ich teile eure beiden Ansichten, doch bedenkt, dass vielleicht nicht nur die Ketzer Schuld daran sind. In der Stadt sind womöglich die Dokumente zu finden, die wir suchen. Diese locken die Saat ebenso an. Wir haben es bei unserem toten Bruder gesehen. Es muss einen Menschen geben, der hier herein gekommen ist. Wir sollten die Menschen hier fragen, ob nicht vor kurzem jemand hier herein gekommen ist vor dem Angriff. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass nur die Ketzer der Grund für den Angriff sind. Ich will mir alles offen halten, denn jedes Lebewesen hat ein Recht darauf, zu leben."

Tamiel sah hinauf in den Himmel. Er suchte nach den Anzeichen ihres Bruders. Er musste bald wieder kommen. Nach einiger Zeit sah er zur Festung und betrat diese dann, in der Hoffnung, dass hier jemand war und ihm Bericht erstatten konnte. Er hatte keine Ahnung, wie groß das Zeitfenster war, bis der nächste Angriff erfolgte. Anschließend wollte er sich selbst ein Bild machen und die Wachen auf den Mauern einen Besuch abstatten. Sie brauchten dringend Aufmerksamkeit.

'Llobel, wenn du mich hören kannst, berichte mir, ob du in der Nähe ein Kloster gesehen hast. Es liegt verlassen vor der Stadt. Ich will nicht noch eine Stätte unseres Vaters sehen, die beschmutzt wurde.'
« Letzte Änderung: Juni 22, 2010, 11:58:40 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #65 am: Juni 23, 2010, 12:22:36 »

Basebael machte sich auf den Weg zum Lazarett um die Helfer bei den Vorbereitungen anzuleiten. Auf dem Weg dorthin dachte sie über die Worte ihres Scharführers nach.

Es war gut möglich, dass der Dieb der Dokumente hier Zuflucht gesucht hatte. Wo sonst sollte er sich verstecken? Und wenn er ein Anhänger des Versuchers ist, so wird er sicher alles Mögliche tun um die Verteidigung des Dorfes bei einem Angriff zu sabotieren. Erst die Plagewürmer, dann die Ketzer und jetzt noch ein Verräter in der Mitte der Gemeinschaft.

Am Lazarett angekommen wies sie die Helfer an alles Nötige vorzubereiten und nahm danach die ältere Frau, die sie bei ihrem ersten Besuch herumgeführt hatte beiseite.

"Sagt alte Mutter, wisst ihr, ob vor kurzem hier ein Fremder Zuflucht gesucht hat?"
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 22:04:57 von Engel » Gespeichert
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« Antworten #66 am: Juni 23, 2010, 13:45:43 »

Aleriel begab sich auf das ihr zugewiesene Zimmer und schloß hinter sich die Tür. Einen kurzen Augenblick später stand sie auch schon in Kathedrale. Ein lichtdurchfluteter, heller, in Pastellfarben gehaltener Raum mit Glasfenstern die wunderschöne Verzierungen aufwiesen. Sie durchquerte den Versammlungssaal in dem sie sich gerade befand und betrat einen der hinteren Räume in dem sich Amphoren befanden. Mit einem Seufzen machte sie sich auf die Suche nach Informationen zu Haman und den Geheimnissen dieses Gebiets.
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« Antworten #67 am: Juli 28, 2010, 20:17:43 »

Nachdem Tamiel seine Aufträge verteilt hat, eilten Basebael und Aleriel davon. Allein Farimiel blieb beim Scharführer zurück und überlegte, ob die Befestigung der Stadt nun ausdrücklich in seine Hände gelegt worden war. Auch fragte er sich, wer dafür zuständig war, nach der Ausführung dieser Arbeiten die Bewohner der Stadt zusammenrufen sollte.
In diesem Moment kam der alte Rottmeister auf die beiden Engel zu. "Die Bewohner Hamans sind dabei euren Auftrag auszuführen und verbarrikadieren alle Fenster und Türen. Ich habe veranlasst, dass dies zuerst in der Nähe des Tores geschieht", meldete Severus dem Michaeliten. "Was habt ihr bei den Kindern des Krieges erreichen können?"

Basebael eilte zurück in das Lazarett und  erteilte ihre Anweisungen zur Vorbereitung, die auch ohne Fragen ausgeführt wurden. Dann wandte sie sich der älteren Frau, mit der sie zuvor schon gesprochen hatte. Ihre Antwort fiel jedoch nicht wie erhofft aus, da sie der Raphaelitin nicht in der gewünschten Weise weiterhelfen konnte. "Ich weis nichts von einem Fremden, der vor kurzem die Stadt besucht haben soll, wobei mich eine solche Neuigkeit sicherlich erreicht hätte. Ihr müsst wissen, dass hier kaum etwas geschieht, ohne dass ich davon erfahre", versicherte ihr Martha.

Aleriel brauchte einiges an Zeit, um in ihrer Kathedrale der Gedanken überhaupt Informationen zu dem Ortsnamen Haman zu finden. Und was sie letztendlich fand waren Informationen, die schon zehn Jahre alt waren und nicht viel mehr beinhalteten, als es ihr sich ohnehin schon erschlossen hatte:
Haman war seinerzeit eine Garnisonsstadt der Ragueliten und in der Umgebung der größte Ort. In dieser Region Südskandinaviens gab es sonst nur noch kleinere Orte, wobei es sich um Fischerdörfer an der Küste und kleine Weiler in den Wäldern handelte. Über mögliche Geheimnisse fand sie keine Informationen.

Die gedankliche Nachricht an Llobel verhallte ungehört.
« Letzte Änderung: September 09, 2011, 15:50:02 von Engel » Gespeichert
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« Antworten #68 am: Juli 28, 2010, 23:37:28 »

Tamiel strahlte den alten Rottmeister an. Kindliche Freude. Die Bewohner waren auf ihrer Seite. Nun mussten sie nur noch Zeigen, dass das Vertrauen der Engel nicht um sonst war.

"Ich danke Euch, Rottmeister. Ihr seit ein guter Mann", strahlte Tamiel ihm an. Für einen kurzen Moment verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht. Er holte zu einer Antwort aus: "Die Kinder des Krieges werden uns im Kampf unterstützen. Sie werden den Kampf am Boden führen. So könnt ihr euch um die Menschen in der Festung kümmern." Das Lächeln kehrte wieder.

'Ich werde ihm keine Einzelheiten erzählen, Farimiel. Dennoch werden wir am Boden sein, wenn es sein muss! Hast du noch Worte für den Mann?', übertrug er in Gedanken seine Worte an seinen Flammenschwertkämpfer. So gleich sah er wieder zum Rottmeister. Er deutete ihm an, dass er ihnen folgen sollte.

"Bringt mich und meinen Bruder zur Mauer. Die Männer brauchen Worte des Mutes."

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« Antworten #69 am: August 06, 2010, 16:53:56 »

Der Ausdruck, der sich auf dem Gesicht des alten Rottmeisters zeigte war Irritation. Dass sich die Engel mit den Söldnern geeinigt hatten und bei der Verteidigung der Stadt zusammenarbeiten würden freute ihn sichtlich, doch hatte er offenbar mit der letzten Anweisung des Engels ein Problem.

"Verzeiht, wenn ich mich eurer Aufforderung widersetze, aber ich denke es ist besser, wenn ich mich weiter um die Befestigung der Stadt kümmere. Den Weg zum Stadttor und zur Mauer werdet ihr sicherlich auch ohne meine Führung finden." Er wandte sich ab, als ob er gehen wollte, blieb dann aber doch noch stehen und sah den Michaeliten fragend an. "Oder gibt es einen besonderen Grund, dass ihr Wert darauf legt mich dabei zu haben?"
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« Antworten #70 am: August 17, 2010, 19:20:24 »

"Nein, nein. Geht und kümmert euch darum. Wir beide kommen zurecht. Geht mit dem Segen des Allmächtigen."

Tamiel lächelte den alten Mann erfrischt an. Seine Gedanken waren gesprungen. Der Kampf sorgte für Unruhe bei ihm. Auf Latein sprach er zu seinem Bruder.

"Lass uns hinauf zur Mauer gehen."
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« Antworten #71 am: September 09, 2010, 12:23:57 »

Farimiel blickte den Micheliten an und gab ihm mit einem leichten Nicken zu verstehen, dass er ihn zu den Mauern folgen würde.

"Eine Inspektion der Mauern und der dort stationierten Männer hatte ich sowieso vor", sprach er, "Ich wollte mir ein genaues Bild des Zustandes der Verteidigungsanlagen und der Mauer machen."
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« Antworten #72 am: September 10, 2010, 10:21:20 »

Die Inspektion der Stadtmauer zeigte den beiden Engeln, dass die Anordnungen des Michaeliten unter der Aufsicht des alten Beutereiters bestmöglich umgesetzt worden waren. Das Tor konnte schnell geschlossen und verstärkt werden. In den Häusern und Hütten vor der Stadtmauer war niemand mehr. Die Zinnen des Tores sowie rechts und links davon waren mit Männern und Frauen der Stadt besetzt, denen man ihre Angst genauso anmerken konnte, wie eine grimmige Entschlossenheit dennoch Widerstand zu leisten. Dass ein Angriff bevorstand schien für sie so sicher, wie der tägliche Regen. Der Rundgang der beiden Engel schien den Menschen noch zusätzlich Mut und Kraft zu schenken und mit dem Voranschreiten des Tages füllte sich die Stadtmauer, die zuvor nur mit einer Rumpfbesatzung gesichert war, immer mehr.

Die Söldner erschienen ebenfalls und bezogen auf und hinter dem Tor Stellung. Sie hatten nicht nur ihre vorsintflutlichen Waffen dabei, welche die Engel schon bei der ersten Begegnung mit ihnen gesehen hatten, sondern auch zwei merkwürdige, längere Rohre mit dem Durchmesser einer Handfläche. Jedes dieser Rohre wurde auf einem dreibeinigen Gestell aufgestellt und ragte steil in den Himmel. Auch wurden zwei hölzerne Kisten herbeigeschafft, die neben den Rohren abgestellt wurden. Letztendlich blieben vier Söldner bei diesen merkwürdigen Gerätschaften, die hinter dem Tor aufgebaut worden waren, während die anderen auf der Mauerkrone Stellung bezogen.

In der Zwischenzeit hatten sowohl Aleriel als auch Basebael ihre Vorbereitungen abgeschlossen und suchten ihren Scharführer auf. Den Weg konnten ihnen dabei die Bewohner der Stadt weisen, denn es schien, als wüsste ein jeder wo sich die himmlischen Boten gerade aufhielten. Eine Stimmung der Hoffnung hatte sich trotz des vorabendlichen Nieselregens in Haman breit gemacht.

Auch Severus erschien alsbald in Begleitung einige seiner Beutereiter auf der Mauer und suchte die Engel auf. "Es ist vollbracht", erstattete er Bericht. "Was möglich war, wurde getan und es bleibt uns wohl nichts anderes als zu warten. Aber wir sind zuversichtlich, denn die Engel des Herrn stehen uns bei."

Bevor auch nur irgendjemand etwas darauf erwidern konnte wurde die Unterhaltung durch aufgeregte Rufe kindlicher Begeisterung unterbrochen. "Da ist er!" "Ich habe ihn zuerst gesehen!" "Nein, ich!"

Im rötlichen Schimmer des schwindenden Tages war über den Baumkronen im Süden sie Silhouette eines Engels auszumachen. Es war auf die Entfernung nicht genau zu erkennen, doch er schien verzweifelt zu versuchen an Höhe zu gewinnen.
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 22:13:39 von Engel » Gespeichert
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« Antworten #73 am: September 11, 2010, 18:14:59 »

Tamiel zeigte sich zufrieden, denn all seine Anweisungen waren auch umgesetzt worden. Er stellte sich mit einem erleichterten Lächeln neben seinen Bruder und verfolgte gebannt, die Menge an Menschen, die hier herauf gefunden hatte.

Sein Blick ging unauffällig in die Richtung der Söldner. Er hatte keinen Hass gegen sie. Sein Interesse galt vielmehr den komischen Rohren, die sie mitgebracht hatten. Interessant. Was man damit wohl machen kann. Hm... . Dann jedoch beherrschte er seine Neugierde und sah fort von diesem Teil. Es war einfach zu interessant.

Seine Blick schweifte über die Menschen und sein kleines Engelsherz schlug voller Stolz höher. Vater, du tatest gut daran, uns hier her zu schicken. Bete der kleine Engel und sah suchend nach seinen anderen Geschwistern. Er hielt sich dabei entspannt an seiner Waffe fest. Seine Augen gingen hinauf in den Himmel.

Gegen die schwindende Helligkeit sah er hinauf in den Himmel gen Süden...seine Rufe waren erhört worden? Tamiel rief in Gedanken nach seinem Bruder. 'Llobel bist du das, der zu uns wiederkehrt?' Alle Engel aus der Schar hatten Zugriff auf die Gedanken der anderen. An die Söldner gewandt sprach der kleine Engel.

"Lasst mich prüfen...wer es ist! Farimiel, in die Luft mit dir!"
« Letzte Änderung: September 11, 2010, 19:50:42 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #74 am: September 14, 2010, 16:03:10 »

Auch Farimiel hatte die Silhouette des Engels ausgemacht und als er die Aufforderung seines Scharführers vernahm, breitete er seine Schwingen aus und erhob sich in die Luft.

"Ich werde ihm entgegen fliegen!", teilte er Tamiel mit und mit ein paar kräftigen Flügelstößen erhob er sich weiter in die Luft und flog Llobel entgegen.
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