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Autor Thema: ET QUAERITE PACEM CIVITATIS  (Gelesen 100920 mal)
Beschreibung: Buch 1 · Kapitel 3
Alukard
kleiner Alu
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« Antworten #30 am: September 20, 2009, 19:40:49 »

Tamiel nickte und wandte sich mit professioneller Miene an die Beutereiter. Er hatte Pläne für die Menschen und sie sollten schnell umgesetzt werden. Er ging nun auf und ab.

"Mit den Helfenden Ketzern befasse ich mich gleich mit meiner Schar. Sorgt ihr nun dafür, dass die Kirche und die Festung bereit gemacht werden als letzter Rückzugort. Nehmt euch kräftige und gesunde Bewohner und verstärkt Fenster und Türen. Sorgt dafür, das es unseren Angreifern nicht leicht gemacht wird, wenn sie durch das Tor kommen. Lass die Hauptstraßen zur Kirche hin mit Gegenständen blockieren. Die Straßen sollen eng werden, damit wir besser kämpfen können. Fragen?"

Tamiel sah zum Rottmeister und seinen Männern auf. Der junge, kindliche Engel wirkte wie ein zu klein geratener General, der deutliche Anweisungen von sich gab! Tamiel wandte sich dann zu seien Engeln um. Seine Sprache wechselte er wieder.

"Wir beschäftigen uns nun mit den Ketzern. Danach raufen wir uns zusammen, wie wir hier aushelfen können, damit so wenig wie möglich verletzt werden!"
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« Antworten #31 am: September 21, 2009, 12:06:54 »

Basebael ließ sich von der älteren Frau durch das Lazarett führen. Aufmerksam und mit einfühlsamer Miene betrachtete sie die Verwundeten, während sie der Frau aufmerksam zuhörte. Basebael studierte mit ihrer Kraft "Das sehende Auge" solche Verletzte, deren Verletzung noch nicht in Genesung war und wandte dort, wo es ihr nötig oder auch nur hilfreich erschien, ihre "Heilende Hand" an. Dabei sprach sie zu jedem dem sie half ein Gebet und trug ihm auf es bis zu seiner vollständigen Genesung jeden Tag zu wiederholen.
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 21:57:48 von Engel » Gespeichert
Engel
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« Antworten #32 am: September 29, 2009, 19:43:14 »

Da weder die Beutereiter, noch die Engel selbst etwas zu den Anordnungen des Michaeliten zu ergänzen hatte, stand einem Besuch der Kinder des Krieges nichts mehr im Weg. Larsen stand bereit und führte die vier Engel durch die Straßen der Stadt zum Gasthaus Mjöln. Schon von außen machte es keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck. Auch hatten die Engel feststellen können, dass sie immer weniger freundlich begrüßt wurden, je näher sie dem Gasthaus kamen.

Als die vier Engel vor der Tür des Mjöln ankamen, öffnete sie sich gerade und ein Mann wollte das Gasthaus verlassen. Larsen zuckte zusammen, als er den Mann erblickte und versteckte sich hinter den Engeln. Der Mann selbst schien ebenfalls überrascht zu sein und kurzfristig sein ursprüngliches Vorhaben aufzugeben. Stattdessen drehte er seinen Kopf zurück und rief in den Gastraum: "Ulf! Sie sind da!" Dann schaute er wieder die vier Engel an, um mit undurchdringlicher Mine beiseite zu treten und in einer spöttischen Geste den Himmelsboten die Tür aufzuhalten.

•          •          •

Bei ihrer Runde durch das Lazarett legte Basebael jedem der Verletzten ihre Hand auf, nachdem sie durch bloßes Beobachten festgestellt hatte, dass keiner der Patienten Anzeichen eines Befalls durch die Plagenwürmer aufwies. Mit ihrer Macht Das sehende Auge vergewisserte sich die Raphaelitin, dass dem auch tatsächlich so war. Diese gottgegebene Macht strengte sie in keiner Weise an und sie hätte auf diese Weise auch die komplette Stadtbevölkerung untersuchen können, ohne dass es sie auch nur merklich geschwächt hätte. Mit der Macht Heilende Hand verhielt es sich da schon anders. Auch wenn jede Heilung durch diese Macht Basebael nur leicht anstrengte, so musste sie hier nun mit ihren Kräften haushalten, denn bei der Vielzahl der Verletzten hätte sie diese Macht nicht uneingeschränkt nutzen können ohne sich dabei völlig zu verausgaben. So traf Basebael die notwendige Entscheidung, die Macht nur dort einzusetzen, wo sie wirklich lebensrettend war oder zumindest die unsäglichen Schmerzen der durch die Traumsaat geschlagenen Wunden durch die wundersame Heilung beendete.

Alles in allem war Basebael mit ihrem Einsatz eine gute halbe Stunde beschäftigt. Nachdem sie damit fertig war, schaute sie in die Runde und erblickte nur dankbare Gesichter, in denen auch Bewunderung und wiedergefundener Glaube geschrieben stand. Die Raphaelitin konnte mit dem, was sie getan hatte und der Art, wie sie die Botschaft der Nächstenliebe im Namen des Herrn in diese Stadt getragen hatte, durchaus zufrieden sein.
« Letzte Änderung: September 03, 2011, 21:59:05 von Engel » Gespeichert
Alukard
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« Antworten #33 am: September 30, 2009, 19:32:02 »

"Larsen, geh zurück zu den anderen und helfe ihnen!"

Tamiel blieb vor der Türe stehen. Er ließ seinen Blick über den Menschen streifen, welcher die Tür aufhielt. Seine ozeanblauen Augen scheinen sich in denen des Mannes zu verlieren. Die kindlichen Augen spiegeln eine starke Kraft wieder. Es vergingen Minuten oder Stunden - so schein es - doch es waren nur wenige Augenblicke. Tamiel lächelte den Mann offen entgegen. Irgendwie schien er mehr zu wissen.

"Guten Tag"
« Letzte Änderung: September 30, 2009, 20:03:04 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #34 am: September 30, 2009, 20:02:49 »

Llobel sah es als seine ureigenste Aufgabe an, das Gasthaus als erster zu betreten und die Lage zu erkunden. Er ging an Tamiel vorbei, wobei er dem Michaeliten kurz zunickte und hoffte, dass dieser den Wink verstand.

Festen Schrittes trat er vor und vollbrachte das Kunststück, dem Mann an der Tür in die Augen zu schauen, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, er sähe zu dem Mann, der den Urieliten um zwei Köpfe überragte, auf. Kurz hinter der Schwelle blieb Llobel stehen und blickte unter Einsatz seiner Macht Erleuchtete Augen in die Runde, damit ihm nicht der kleinste Hinweis auf eine mögliche Gefahr entginge.
« Letzte Änderung: September 30, 2009, 20:32:34 von Vomo » Gespeichert

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« Antworten #35 am: September 30, 2009, 20:18:09 »

'Sag mir was du siehst, Llobel.'

Es kitzelt im Kopf des Urieliten. Tamiel lässt sich nichts anmerken. Er sah unverwandt in die Augen des Mannes.
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« Antworten #36 am: Oktober 01, 2009, 21:04:10 »

Schnell gewöhnten sich die Augen des Urieliten an das Halbdunkel. Der Gastraum war mässig besucht und am Tresen stand eine größere Gruppe von Männern. Die Menschen im Mjöln unterschieden sich nicht in Kleidung und Aussehen von denen, die die Engel auf dem Platz vor der Kirche begrüßt hatten, doch etwas war anders. Llobel spürte eine Wand der Ablehnung und keines der ihm zugewandten Gesichter schien sich über seine Anwesenheit auch nur ansatzweise zu freuen.

Mit einem Blick in die Runde sah er den Anwesenden auf die Hände und in die Augen, dann gab er seinem Michaeliten Antwort. 'Die Stimmung hier drin ist weder freundlich, noch mordlüstern. Ablehnend bis feindseelig trifft es wohl am ehesten. Es sind zweiundzwanzig Männer hier drin. Dreiundzwanzig, wenn ich den an der Tür mitzähle. Gefahr geht von keinem aus. Ihr könnt kommen.'
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« Antworten #37 am: Oktober 01, 2009, 21:48:31 »

Tamiel trat in den Raum hinein. Ein unschuldies Lächeln auf den Lippen. Er klopfte seinen Urieliten auf die Schulter.

"Guten Tag zusammen!"

Hallte seine kindliche Stimme in den Raum in den hinein. Er neigte leicht den Kopf.
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« Antworten #38 am: Oktober 09, 2009, 00:56:52 »

"Was führt euch zu uns?", eröffnete er einer der Männer am Tresen das Gespräch, ohne vorerst auf den Gruß des Michaeliten einzugehen. Auf seinem Rücken trug er einen länglichen Gegenstand, der in Form eines metallenen, dünnen Rohrs über seine Schulter ragte. Auch bei den anderen Söldnern konnten ähnliche Gegenstände ausgemacht werden. Offenbar waren diese Männer mit Feuerwaffen ausgerüstet, deren Besitz in allen Regionen der Angelitischen Kirche als Ketzerei angesehen wurde. Den weiter zurückstehenden Kinder des Krieges schien es nicht zu gefallen, von den Engeln in diesen Räumlichkeiten aufgesucht zu werden. Auch wenn die Kirche in dieser Stadt schon seit langem keine offiziellen Vertreter mehr hatte, so schien ihnen dennoch bewusst zu sein, dass die Angelitische Kirche auf Skandinavien immer noch einen Anspruch erhob, auch wenn dieser vom ramielitischen Orden nicht konsequent durchgesetzt wurde. Seltsam unentschlossen schienen sie abzuwarten, was die Neuankömmlinge wollten und wie die Streiter des Herrn auf ihren Besitz von ketzerischer Technik reagieren würden.
« Letzte Änderung: Oktober 09, 2009, 07:20:15 von Engel » Gespeichert
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« Antworten #39 am: Oktober 10, 2009, 13:45:46 »

Basebael erkannte, dass ihre Arbeit hier getan war. Sie verbeugte sich zum Abschied in die Runde, verließ das Lazarett und ging zum Innenhof zurück um sich nach ihren Schargeschwistern umzusehen.
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« Antworten #40 am: Oktober 14, 2009, 22:26:08 »

"Mich führt mein Dank zu euch. Ihr habt die Schafe dieses Dorfes gerettet vor den Klauen der Traumsaat.
Muss ich mehr sagen, doch ich schätze, dass es euch stört. Eure Augen strahlen mich mit Verachtung an, dennoch kann ich sagen, dass ich nicht vorhabe, meine Kindliche Hand gegen euch zu erheben!"

Tamiel sah sich neugierig nach den seltsamen Gegenständen um. Er fasste sie ins Auge und grübelte über ihren Zweck. Was konnte man damit wohl machen?! Tamiel sah zu seiner Schwester und zu Llobel. Sein weißen Schwingen schüttelte er kurz, bevor er in den Raum zur Mitte hin trat. Er sah in die Augen jeder der Männer.

"Ich bin nicht hier, um mit euch über unsere Auffassungen und Stellung zu reden. Ich wünsche aus eurem Mund einen Bericht über die letzten Ereignisse, wie ihr das Dorf gerettet habt. Ich bin - ich wiederhole - nicht hier, um zu richten oder euch eure Sünden vor Augen zu führen! Ich hoffe, wir kommen auf einen gemeinsamen Nenner, denn ich weiß, dass das Dorf noch in großer Gefahr besteht und diese kommt aus dem Inneren!"
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« Antworten #41 am: Oktober 18, 2009, 22:51:46 »

"Euren Dank nehmen wir gerne an, doch was macht euch glauben, dass ihr einen Bericht von uns fordern könnt?" In der Stimme des Mannes lag etwas Herausforderndes. In der Pause, die nach dieser Entgegnung entstand, machte sich auf dem Gesicht des Söldners ein spöttisches Grinsen breit.

"Würdet ihr uns, werter Herr Engel", und seine Stimme troff vor Hohn, als er diese Anrede verwendete, "freundlicher Weise erklären, wen ihr mit den Worten »Innere Gefahr« zu bezichtigen gedenkt? Doch nicht etwa uns hier?" Mit einer ausladenden Geste wies er auf die versammelten Männer und erntete damit zustimmendes Gelächter seitens seiner Gefolgsleute, welche seine hochstochene Ausdrucksweise zu amüsieren schien.
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« Antworten #42 am: Oktober 18, 2009, 23:27:17 »

Tamiel lächelte gelassen. Gott vergibt allen Menschen. Er ist barmherzig.

"Du bist gut bewandert im Reden. Deine Ohren sind dennoch verstopft. Wasch sie dir!"

Tamiel seufzte und stellte sich straff auf.

"Ich glaube kaum, dass ich euch meinte." Seine Hand schloss die ganzen Mannen ein. "Es geht um etwas anderes. Ich suche Schriftstücke, die mir ein anderer Engel geben wollte. Die Traumsaat hat ihn nieder gestreckt. Scheinbar hat jemand diese nun an sich genommen."
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« Antworten #43 am: Oktober 19, 2009, 00:16:45 »

Die Dreistigkeit des kleinen Michaeliten schien den Söldner zu amüsieren. "Mit euren gottgegebenen Fähigkeiten des Hörens scheint es ja nicht weit her zu sein, wo ihr es noch nicht einmal schafft, meine Frage zu beantworten. Aber ich helfe euch gerne auf die Sprünge. Ihr habt uns aufgesucht, weil ihr etwas sucht, was ihr verloren habt. Auf mich macht das den Eindruck, als würdet ihr uns um Hilfe bitten wollen, doch habe ich bisher in euren Reden kein einziges Mal dieses kleine Wort der Höflichkeit vernommen."

Triumphierend lächelte er den Engel an. Er wusste, dass er den dienstbeflissenen Michaeliten da hatte, wo er ihn haben wollte. Wenn dieser Tatsächlich die Hilfe der Söldner in Anspruch nehmen wollte, so musste er - zumindest im übertragenen Sinnen - vor dem Söldner auf die Knie gehen.
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« Antworten #44 am: Oktober 19, 2009, 16:42:48 »

Nun war es die Hand Llobels, die sich auf die Schulter des Michaeliten legte. In der Sprache der Orden flüsterte er seinem Scharführer etwas ins Ohr.

"Es mögen Ketzer sein, doch haben sie die Stadt gerettet. Und sicherlich haben sie dafür andere Motive, als die reine Nächstenliebe." Der Urielit sah kurz auf und blickte kurz in die Runde der Söldner und neigte dann seinen Kopf wieder an Taniels Ohr. "Aber egal, weshalb sie es taten, sie und wir haben in dieser Hinsicht das gleiche Ziel. Sie haben allein der Traumsaat widerstanden und sie werden Haman bestimmt erneut verteidigen, sollte ein neuer Angriff erfolgen. Wenn wir jedoch unsere Kräfte bündeln, dann könnte der errungene Sieg sogar ein dauerhafter sein und wir könnten uns wieder unserer Suche widmen."

Llobel zögerte kurz, bevor er fortfuhr. "Möglicherweise lassen sie sogar vernünftig mit sich reden, wenn du sie etwas freundlicher ansprichst?"
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