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Autor Thema: Filme, die die Welt nicht braucht  (Gelesen 33635 mal)
medusas child
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« Antworten #15 am: Februar 18, 2008, 10:43:08 »

Ad 1: Was zu Hölle ist denn "Der Winter, der ein Sommer war"? Da klingt ja schon der Titel so, als ob man davon Belag auf der Zunge bekommt!

Ad 2: Welche Filme fallen denn so in die Kategorie "Norwegisches Autorenkino"? (Nur damit ich mir mal was darunter vorstellen kann, Shil... Wink)
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #16 am: Februar 18, 2008, 11:17:31 »

Autorenkino:Der Begriff Autorenfilm bezeichnet in der Regel Filme, in denen Autor (Drehbuchautor) und Regisseur identisch sind und das Drehbuch möglichst keine Adaption, sondern die originäre Schöpfung des Autors darstellt. Teilweise wird zudem verlangt, dass der Autor auch noch als Produzent über die finanziellen Mittel die Kontrolle haben muss. Diese Definition ist allerdings, wie auch der Begriff selbst, unter Filmforschern umstritten. Nicht wenige Filmexperten sehen als das wichtigste Element des Autorenfilms eher die persönliche Handschrift eines Filmemachers, die vor allem durch eine ähnliche Grundtendenz („Werkzusammenhang“) mehrerer seiner Filme erkannt werden kann, meist verbunden mit audiovisuellen Ausdrucksformen, die ihm als typisch zugeordnet werden (Personalstil).

Zu den bekanntesten Autorenfilmen gehören: François Truffaut: Sie küssten und sie schlugen ihn ( ein Klassiker), Alan Parker: Birdy und die Asche meiner Mutter, Jim Sheridan: Mein linker Fuss und im Namen des Vaters, Neil Jordan: the Crying Game, Peter Greenway: Prosperos Bücher (einer meiner lieblingsfilme)
Der bekannteste Autorenfilm stammt aus Schweden und ist von Ingmar Bergman: Fanny und Alexander.

Jetzt klarer? Wink

Übrigens: Als das Meer verschwand ist ein Neuseeländischer AUtorenfilm und nicht zu empfheln und Nach der Hochzeit müsste aus Norwegen sien bzw. aus Skandinavien
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medusas child
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« Antworten #17 am: Februar 18, 2008, 11:36:37 »

The Crying Game sagt mir was... Gott, ist der schlecht!
Der Anfang, wie der Typ von den Terroristen entführt wird, ist ja noch ganz gut... aber wie's dann weitergeht!?! Halleluja, das ist das Zelluloid nicht wert, auf dem es gebannt wurde.
Wenn Ihr mich fragt, dreht sich der ganze Film doch nur um das Ausschöpfen irgendwelcher Minderheiten-Klischees.
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #18 am: Februar 18, 2008, 11:44:17 »

Ich sage doch: In den meisten Fällen ist Autorenkino der letzte Dreck...
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manu
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« Antworten #19 am: Februar 21, 2008, 20:35:42 »

Ad 1: Was zu Hölle ist denn "Der Winter, der ein Sommer war"? Da klingt ja schon der Titel so, als ob man davon Belag auf der Zunge bekommt!

Ein Film aus deutscher Produktion von 1980 oder so mit Günther Strack, Christian Quadflieg und einigen anderen deutschen Topschauspielern (zu dieser Zeit). Handelt um die hessischen Soldaten die im Bürgerkrieg in die USA mussten um zu helfen und der Fluss (ich glaube Potomac) nicht zugefroren ist und sie die Flussseite nicht wechseln konnten.
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medusas child
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« Antworten #20 am: Februar 22, 2008, 17:17:14 »

Danke. Ich kann mir - denke ich - jetzt etwas darunter vorstellen. *Augenbraue hochzieh*

Calendar Girl
60er Jahre: Drei Jungs sind Fans von Marilyn Monroe und reisen nach Hollywood um sie zu treffen. Natürlich geht dort einiges schief. Aber letztendlich schaffen sie es doch irgendwie... tierisch langweilig, keine wirkliche Story.
Aber ein guter Spruch: "Man du bist wie 10 Pfund Scheiße in einem 5 Pfund-Paket!" Das war's aber leider auch schon mit den ganzen Höhen des Films.
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #21 am: Februar 22, 2008, 17:19:15 »

War der nicht sogar mit dem BEverly Hills 90210 Typen?
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medusas child
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« Antworten #22 am: Februar 22, 2008, 17:35:11 »

Ja, aber das ist kein Anzeichen für einen schlechten Film. In Cold Blooded spielt er auch die Hauptrolle, und der Film ist brachial gut!
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #23 am: Februar 22, 2008, 17:37:28 »

Das wollte ich damit auch nicht andeuten... Wink
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Krebs


« Antworten #24 am: März 14, 2008, 17:25:55 »

...Ghostrider...  Ärgelich, auch wenn ich keine Comics von Ghost Rider hab und daher die ganze Story nicht kenne. Aber der Film ist irgendwie Bannane.

Zunächst erschafft der Teufel den Ghostrider als Boten für seine Veträge in dennen er Seelen einfordert. Dann wird er aber hintergangen und sagt sich "Hmpf!".

Und dann latscht er wieder los um den selben Fehler nochmal zu machen? Und diesmal holt er sich den Vetrag sogar persönlich. Hätte er mal damals machen sollen. Der Teufel ist blöd.

Aber was mich wirklich zu schreinen gebracht hat ist folgendes:
Ghostrider und Caretaker fahren / reiten 500 Meilen auf ihren 'Rössern' zum letzten Gefecht und dann sind sie da und der Caretaker:

"Och du ich hab mir meine letzte Verwandlung 150 Jahre lang aufgehoben um mal wieder durch die Wüste zu reiten, danke, bye und zeigs ihm."...  GARG!
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Skorpion


« Antworten #25 am: März 14, 2008, 22:57:30 »

Der Tod in Venedig (Thomas Mann)

Nicht dass das Buch schon ätzend genug wär, der Film ist einfach nur langweilig, da tweilweise einfach 5-10 Minuten ein Raum oder eine Aussicht gefilmt wird und NIX passiert. Die Story: alternder Schriftsteller reist nach Venedig, verguckt sich in einen Jungen, stalkt diesen und stirbt am Ende an der Cholera...
Einfach furchtbar...

Buffy - The Vampire Slayer

Der Kinofilm, der vor der Serie kam. Die Vampire sehen aus wie Goblins oder einfach schwul, können fliegen, alle Effekte sind billig, die Handlung platt, von den Klischee-Characteren ganz zu schweigen... wobei der Film ist so trashig und bekloppt ist dass es schon wieder Spass macht ihn zu gucken...

Der Herr der Ringe (Zeichentrick-Verfilumg)
Die ist einfach so bekloppt dass sie schon wieder extrem cool ist. ist zwar sehr an der Handlung, aber die Minik und Gestik der Figuren ist einfach nur zum Wegwerfen... und wie die teilweise aussehen (zu 70% wirken die männlichen Charaktere extrem tuntig-schwul). In der zweiten Hälfte zunehmend komische EInblenden mit real gefilmtem sontwas, abd a wirds wirklichs chlecht weil man echt nimmer erkennt wer wer ist...
Meine Lieblingsstelle: Aragorn erzählt die Geschichte von Beren und Luthien und ihrer immerwährenden Liebe und Frodo und Sam schauen sich tief in die Augen und seufzen in unison.... hab auf dem Boden gelegen vor Lachen Grin
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« Antworten #26 am: März 14, 2008, 23:05:17 »

Der Herr der Ringe in der Zeichetrick-Verfilmung?
Nee, veto! Ich trauere bis heute, dass der Epos nur halb fertig ist... Man, das war DER Film meiner Kindheit.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie ich mich vor den Orks gegruselt habe und wie geheimnisvoll Gandalf auf mich gewirkt hat.
...Nur habe ich damals nie verstanden, warum Hobbits haarige Füße haben.
So oder so, hat dieser Film mir viel nützliches Basis-Wissen über den gemeinen Ork als Feindbild geliefert von dem ich in meinen späteren Rollenspieler-Jahren noch gut und lange zehren konnte. Wink
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Shilindra
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« Antworten #27 am: März 15, 2008, 10:15:11 »

Veto- Buffy The Vampire Slayer

Das ist trash wie man ihn mag. Ausserdem mochte ich die Serie: Die war of unfreiwillig komisch
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Ninchen
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Skorpion


« Antworten #28 am: März 15, 2008, 14:46:29 »

Ich red aber nicht von der Serie sondern vom Kinofilm Wink Die Serie ist cool.

Ja, wie gesagt, die zwei letztgenannten Filme passen auch nicht gut in die Kategorie "...die die Welt nicht braucht" sondern eher in "grottenschlecht, aber extremst lustig" Grin

@medusa: Also ich musste bei Zeichentrickfilm-Gandalf eher an zu harte Drogen denken *fg*Wobei der Film bestimmt anders rüberkommt wenn man ihn als Kind geguckt hat (ich war schon 15, als ich da mal zufällig drauf gestoßen bin). Nur wie gesagt dieser Realfilmmurks der irgendwann in der Mitte der Films anfängt ist echt dumm. ENtweder ganz zeichentrick oder gar nicht und irgendwann ind er Mitte den Style ändern geht auch nicht...)

Btw, ich hab mal irgendwo gelesen, es gibt auch eine Zeichentrickadaptation von Return of the King... die ist aber glaub ich erst wesentlich später entstanden als der erste Trickfilm und evtl. auch net von denselben machern...
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« Antworten #29 am: Mai 08, 2008, 22:45:09 »

SENF

@ medusa child
es gibt 2 weitere Zeichentrickfilme aus der Reihe. The Hobbit und The Return of the King. The Hobbit erzählt die bekannte geschichte und in Return of the King setzt direkt nach der genannten Zeichentrickverfilmung ein. Ist zwar kein direkter 2. teil, aber die singenden Orks sind einfach der Burner. Ist der Zeichenstil vom Letzten einhorn.
Kenn ne Seite wo man sich die legal kostenlos anschauen kann.

ok nu die Filme die die welt nicht braucht


Biss in alle Ewigkeit

Zombie-Vampir-Dämonen-Nonnen, die in nem Kloster Mädchen ofern, bis sie von ner Ex - Kampflesben -klosterschülerin mit ner Schrotflinte abgemoscht werden. natürlich dürfen die toten teenies und die überlebende, die die Ische aufstöbert nicht vergessen werden... einfach nur sinnlos..hab ich erwähnt daß die nonnen im dunkeln leuchten?


Highlander 2-5 + 1 Serie + 2 Zeichentrickserien

ES KANN NUR EINEN GEBEN!


Zombie King

Zombies sind ganz normal und die Superhelden der Welt sind Luchadore (Mexikanische Wrestler). Ja sie tragen die ganze zeit latexmasken.
Zombies werden als atraktionen "gehalten". natürlich brechen welche aus und dadurch kommen die helden drauf das es einen König der Zombies gibt  (er ist selbst keiner, sondern nur wrestler), der besiegt werden muß. Dazwischen ist nur schnulziges familiengesülze. *brech* und oh Gott er ist von Romero


Zombie-Stripper

der Titel sagt alles...stripperin wird zum zombie..wow..


Broken

gestern erst gesehen. zum ersten und letzten mal. Es geht um eine Frau, die von einem psychopathen erst zur selbstverstümmelung gezwungen wird (in den ersten 20 min hat sich mir der magen umgedrecht..ab 18 ist berechtigt)

und dann völlig unvermittelt ist sie in seinem lager gefangen und hat sich unterworfen in der hoffnung ihre tochter widerzukriegen. (laaaangweilig)
Irgendwann kommt sie frei. haut den typen zu klump und findet zufällig ihre tochter in einem verschlag. als sie die tür öffnen will, wird sie geblendet. ende
Braucht echt kein mensch.

Mir fallen noch viele ein, aber das is erstmal genug denk ich.
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