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Autor Thema: Kuschelvampire und ...  (Gelesen 11326 mal)
Beschreibung: (Twilight)
Shilindra
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Steinbock


« Antworten #15 am: November 30, 2009, 11:07:31 »

Dann will ich auch mal:

Stephanie Meyer macht mit Twilight nichts neues. Ob junge Mädchen Lestat oder Armand von Anne Rice anschmachten oder die Figur aus Twilight ist einerlei. Allerdings bin ich der Meinung das so etwas bis zu einem gewissen Alter noch normal und auch okay ist.

Aber wenn 30-jährige frauen, anfangen von der Twilight Figur zu schwärmen, könnte ich brechen. Denn das ist lächerlich. Das ist auch nicht romantisch, süß oder niedlich, sondern einfach schlecht.

Noch was nicht jede Frau interessiert sich für den Schritt. Wenn ich noch einen Vampir ertragen muss, der leidet weil er Blut trinken muss, den blauen Himmel tags nicht mehr sehen oder sonst was hat, kriege ich persönlich die Krise.
Bram stoker hat mit Dracula etwas geschaffen, das überhaupt nichts mit diesem romantischen verklärt Unsinn zu tun hat (Ich meine das Buch nicht den Film). In Bram Stokers Roman ist er klar ein Ungeheuer, das ist es was letzlich einen Mitleid mit der Kretaur haben lässt. Und nicht irgendein pseudo romantischer Schwachsinn....

Noch was:
Nicht alle Frauen bzw. Mädchen wollen von dem strahelnden Ritter in weißer Rüstung auf weißem Ross umsorgt und mit schmalzigen Liebesschwüren überhäuft werden...
Reiten kann ich allein, eine Rüstung anlegen auch. Die Zeiten in denen Frauen nur als hilflose, unfähige geschöpfe reizvoll waren, sind zum Glück vorbei.

Das das Mädchen aus dem Buch nur was besonderes ist, weil ihr blut toll schmeckt, ist wirklich eine super-Botschaft an pubertierende Mädchen. Roll Eyes

 

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moonsinger
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« Antworten #16 am: Dezember 02, 2009, 11:56:50 »

Also ich habs gelesen...alle vier Bücher...

Bezeichnen will ich diese mal als nett. Hat nix mit dem kleinen Bruder von Sch*** zu tun, sondern eher im Sinne von kleiner Junge schenkt kleinem Mädchen eine Blume, oder andersherum

Ich schließe mich der Meinung an, dass es das trivial romantische Bild des glänzenden Ritters bedient.
Ist halt ne irgendwie typische Teenagelovestory, um es interessanter zu machen ist der Typ blöderweise Vampir mit Glitzereffekt.
Konsumiert man dieses Buch völlig unreflektiert als wirklich kurzen Zeitvertreib fällt es unter Trivialliteratur, also nette Lovestory ohne viel gehalt.

Den Hype der darum veranstaltet wird, hm...Tja, als Mädchen von 12-18 hat man irgendwo KinoHelden o.ä. zum Anhimmeln aus der Ferne. Hysterische Ausbrüche habe ich schon bei Take That nicht verstanden. Aber ich glaube jede Teeniegeneration hat so ihre Medialen Helden. Wenn Erwachsene Frauen bei soetwas ausrasten würde ich ihnen einen akuten Realitätsverlusst bescheinigen.- Shil hat recht, normalerweise braucht Frau heutzutage keinen Ritter mehr...aber das ist ja immer die Frage der Rollenmodelle
Denken wir mal ein paar jahre zurück...Harry Potter hat auch so einen Wahn mit den ersten Filmen ausgelöst...nur das die Bücher um längen besser waren und die filmische Umsetzung auch...

Wir als Rollenspieler haben nun vermutlich grade mit solchen Filmen ein Problem. Es wird ein Bild gezeichnet, mit dem wir als Phantasiebegabte Wesen wenig anfangen können, da wir uns damit umgeben meistens selbst Welten zu erschaffen. Ja die Regelwerke sind  vorhanden und geben einen gewissen Rahmen vor, aber wie im Malbuch liegt es an uns das ganze bunt zu machen. Diese Filme sind schon durch ihre Story fertige Bilder und diese kollidierten nunmal verstärkt mit unseren eigenen Vorstellungen. Wenn man sich die Filme anschaut oder die Bücher liest, sollte man ,denke ich, den Rollenspieler ausschalten, sonst steht man kurz davor, schreiend wegzulaufen und die Hände über dem Kopf zussammenzuschlagen...Geht uns Rollenspielern doch vermutlich bei vielen Filmen der neueren Zeit so. ( z. B. Underworld etc.)

Und nein, nur weil ich finde, dass die Bücher ein netter Zeitvertreib sind, bei denen man mal nicht groß über das geschriebene Wort nachdenken muss verfalle ich nun nicht der Filmindustrie, und schwärme für Edward...Hysterische Anfälle hatte ich selbst in meiner Pubertät nicht, jetzt muss ich damit auch nicht anfangen...
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Alukard
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Steinbock


« Antworten #17 am: Dezember 02, 2009, 13:12:06 »

Ich denke für eure Aussagen.
Ich danke besonders Wuschel, Moonsinger und Shilindra.
Es ist interessant zu lesen, was es für Auffassung unter den weiblichen Usern gibt Smiley

Ich las hier aber auch heraus, dass ihr ähm 30 Jährige kennt, die darauf abfahren.
Sorry, aber das ist irgendwie  brbr

Okay ich muss nicht verstehen.
Zugegeben, den ein oder anderen Hype hatte ich auch Grin
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« Antworten #18 am: Dezember 02, 2009, 23:34:09 »

Ich habe eine persönlcihe Meinung gebildet, Juhu!

Gestern wurde ich in Newmoon (also 2. Teil) eingeladen.
Irgendwie bin ich der Meinung, daß die Schreiberin die Wod 1 kennen muß. In ihrer Welt - bzw in der welt des Films, zu den Büchern kann ich nichts sagen - gibt es nur 2 wesentliche unterschiede zur WoD:
Vampire können bei Tag rumlaufen
Sie glitzern in der Sonne (was ich persönlich zu kitschig finde.)

Ich finde, um mich auf den Titel des Threats zu beziehen, nicht, daß die Vampire als Kuschelvampire dargestellt werden, im gegenteil sogar. Wie Moonsinger sagt, es ist leichte Kost, weil offensichtliches ausgebreitet wird, ansonsten gibt es eben weichere und härtere Charaktere, wie überall.

Eine Sache viel mir erst nach dem besuch auf: die Männer, die sich darüber unterhielten, waren der meinung, daß es nichts für sie zu sehen gab, und das kann ich so bestätigen. Keine nackten Brüste, keine nackten Hintern. das einzige nackte, was man sah, waren die wohlgeformten Oberkörper der beiden männlichen Hauptdarsteller, zwischen denen sich die Protagonistin hin und her gerissen ist. Und just diese Momente haben im Kino von den weiblichen zuschauern her öh... gegröhle will ich es mal nennen ausgelöst. Außerdem wurde Edward vorwiegend als Weichei deklariert.

Am ende bin ich kein Fan geworden, aber ich würde mir durchaus überlegen, mir die Bücher auszuleihen.
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #19 am: Dezember 03, 2009, 09:13:51 »

Warum muß sie die WoD 1 kennen?
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Marrok
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« Antworten #20 am: Dezember 03, 2009, 10:29:22 »

Bitte nicht sagen dass es nur 2 Unterschiede zur WOD1 gibt, da spüre ich so ein komisches Zucken in meinen Fingern, den Wunsch einen von Emotionen und Intoleranz geführten Post zu schreiben.. klar man man die WOD1 und die WOD2 so spielen wie Twilligt, aber *kreisch, chaos, wut zerstören.. TÖÖÖTEN*
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Wuschel
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« Antworten #21 am: Dezember 03, 2009, 17:44:49 »

@ Shil
Ich kann diesen Eindruck nicht genau erklären... ich finde, daß die gesellschaftlichen Aspekte sehr ähnlich sind.

-- Es gibt eine Familie, die sind "Vegetarier" (begriffserklärung wie in der WoD 1), die pro menschen sind und unter ihnen Leben.
-- Eine andere ist normadisch und die trinken und töten, so wie ichs verstanden hab, was ihnen vor die Zähne kommt.
-- eine weitere sehen sich als Herrscher und speisen durch ein organisiertes System und sind selbst sowas wie die Richter.
-- Bestimmte Familien haben anscheinend bestimmte Kräfte (berichtigt mich, wenn ich was falsches sage)
-- Werwölfe leben in Familien zusammen, und nur wenige werden zu Gestaltwandlern (Wovon es mehr Arten als Wölfe gibt)

Vielleicht bin ich einfach nur total geschädigt, und sehe die WoD 1 überall und in jedem, aber für mein empfinden sind das schon einige Ähnlichkeiten. Ich bin dem Film eben mit WoD 1-ansichten gefolgt und konnte wenig finden, was darin unmöglich wäre... s.o.
Hoffe ich konnte es näher erklären, manchmal fällt es mir schwer, das was ich während des schreibens denke, in Worte zu fassen.

@Marrok
Ich verstehe, daß du evtl. einen prass auf Twilight und Nachfolger hast, den kannst du von mir aus auch gerne behalten, aber bitte lies dir mal durch, was ich schreibe.

Zitat
In ihrer Welt - bzw in der welt des Films, zu den Büchern kann ich nichts sagen - gibt es nur 2 wesentliche unterschiede zur WoD:

Ich rede von wesentlichen Unterschieden der Auffassung, wie ein Vampir funktioniert. Und ich rede nur vom 2. Film, mag sein, daß es mehr und gravierendere Unterschiede gibt, da bin ich mir sogar sicher, aber die konnte ich noch nicht rausfinden. Wenn man so eine Geschichte spielen wollte, könnte man sie durchaus umsetzen wenn man die 2 Unterschiede weglässt, da hast du recht, aber es wäre auch nicht mein Ding, kannst ja gerne mal nachlesen, wie ich leite. Wink
Ich versuche einfach nur, meine Vorurteile abzubauen, weil mir der Mensch, der mich dazu eingeladen hat, sehr am Herzen liegt, und ich nicht jedesmal sagen will: Ihhh erzähl mir bloß nicht davon, das weckt Aggressionen.

Ich versuche mich sogar an der WoD 2, obwohl mein Vorurteile da riesig sind, genau wie in meinem Umfeld, da wird alles, was ich davon erzähle, einfach nur abgeblockt mit leichter Brechreizunterdrückung, wie gerade von dir mein Vergleich von Newmoon und der Wod 1 (Von der 2 hab ich genausviel Ahnung wie von Newmoon).

Also mal langsam mit den jungen Pferden, ich bin nicht so blauäugig zu sagen, oh, es ist genau das selbe, prima, da kann ich meine rein männlich Gruppe ja gleich mal in die Welt entführen, und mit meinem weiblichen NSC Monologe halten, damit die Spieler gezwungen sind, sich um sie zu reißen. So gut sollte man mich inzwischen kennen Wink

@Moonsinger
Mich würde anstatt eines potenziell Intoleranten Post mehr interessieren, was du dazu sagst.
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #22 am: Dezember 04, 2009, 10:49:29 »

Ich könnte mich auch einem intoleranten Post, darüber wie die Wod ist anschließen.


Also wir haben da ein paar unterschiedliche Meinung wie die WoD 1 isr bzw. war. Ich glaube nicht das die Autorin sie kennt. Sie hantiert bloß Klischees und Stereotypen, das macht die WoD auch. Damit man als Anfänger es verstehen kann. Ansonsten würde ich sagen, das es nichts damit zu tun hat. Dann könnte ich ja behauprten das wirklich jeder Vampirfilm was mit der WoD zu hat....
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Wuschel
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« Antworten #23 am: Dezember 04, 2009, 16:58:47 »

@ Shil

Ja das könnte es natürlich sein, das Klischee.
Ich hatte ja geschrieben, daß ich es nicht benennen kann, warum mich dieses Gefühl beschleicht, daß es so ähnlich ist. Irgendwie steh ich auf diese Stereotypen, vielleicht, weil ich selbst keiner bin.

Das ist bestimmt auch ein Schlüssel zur großen beliebtheit von Twilight, der Stereotyp, mit dem sich jeder identifizieren kann, ob man es nun mag, hasst oder es einem egal ist. Schubladendenken ist doch in den meisten Fällen einfacher.

Dennoch finde ich daß einige Ähnlichkeiten doch bezeichnend sind, aber ich bin garantiert nicht objektiv. Wenn man sich heute mit Vampir-fans unterhält, ob sie nun Rollenspieler, Sanguinarians oder einfach nur Twilight-fans sind, was ich des Themas wegen mal getan habe in den letzten Tagen, läuft es doch in die gleiche Richtung. Es war mir vorher nicht so klar, wie sich das Bild des Vampirs auch in die "normale" Gesellschaft geschlichen hat. Heute ist das weniger eine Freak-Sache, als es das vor zehn Jahren noch war.

Damit ist bewiesen, ich hab eindeutig nen Schaden, ich sollte weniger hier rum hängen Wink
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Aphiel
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« Antworten #24 am: Dezember 04, 2009, 17:38:59 »

kurze Zwischenfrage: was sind denn Sanguinarians? Der Name klingt nach Blutfetischisten?

@ Wuschel:
bloss nicht! Ich will, dass es bei 13 weitergeht!!
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Ihr wünscht Euch mit mir zu messen? Bedenkt, zum wahren Können braucht es Agilität, Grazie und Stil - wie bedauerlich, dass die Passionen an Euch bei diesen gespart haben, mein Freund.

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Remy le Duc (Vampir)
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« Antworten #25 am: Dezember 04, 2009, 18:57:41 »

@Aphiel
Das sind Leute, die zwar wissen, daß sie keine Vampire sind, aber einen solchen Lebenstil haben. Sie trinken Blut von einverstandenen "Opfern", und haben eine bestimmte Philosophie und Codizies, denen sie folgen.

Leider finde ich gerade keine gescheite Seite darüber, aber so wie ich es erklärt bekommen habe, sind es in dem Sinne keine Blutfetischisten, obwohl das den meisten von ihnen zu eigen ist.
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Shilindra
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Steinbock


« Antworten #26 am: Dezember 05, 2009, 11:13:19 »

Mit anderen Worten: Die haben einen Knall Cheesy

Mir sind sie leider auch bekannt...  den Rest spare ich mir einfach mal dazu.

Zu Twilight: Anne Rice hat daraus schon einen Massenhype aus Vampiren gemacht. Ich behaupte einfach mal das Stephanie Meyer romantische Wünsche und Wunschvorstellungen von jungen Mädchen niedergeschrieben hat und nun diese Vorstellung bedient. Auch wenn mir persönlcih dabei die Galle hochkommt.

Ich kann eine WoD die ähnliche Klischees bedient nicht ausstehen.
Klar gibt es Ähnlichkeiten, Vampire ebschäftigen die Menschheit seit Jahrtausenden in irgendwelchen Legenden oder Götterkulten. Das ist nicht neu.
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« Antworten #27 am: Dezember 05, 2009, 17:51:32 »

Ich finde es macht Spaß mit Klisches zu spielen, sie funktionieren so gut.  Diabolisch Grinsen
Ich denke niemand, und ganz besonders kein Rollenspieler, will durchschnitt sein. Doch manchmal kann es ganz hilfreich sein, auch im Realen Leben, einem Steroetypen zu entsprechen. Ist meine Erfahrung.
Deswegen denke ich, daß kein Twilight-RPG erfolg hätte, denn nue Klischeecharektere zu haben, würde wohl schnell zu erlahmen führen.
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Xandro
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Zwillinge


« Antworten #28 am: Januar 30, 2013, 17:53:04 »

Was Twiligth angeht bin ich heilfroh das ihr ähnliche ansichten teilt wie ich.^^

Kenne einige die seit dem keine lust mehr auf Vampire haben seit dieser schmarn draußen ist. -.-

Andere konnte ich zum glück noch davon überzeugen das es noch vernünftige Vampire gibt!

Für mich sind das komische kristallwesen und haben nix mit Vampiren zu tun.



Was die Sangs angeht... kenne ich auch einige von denen...
Wobei dieses Forum dafür der falsche bereich ist (hat zudem eigentlich auch nix mit den Roman und Rollenspielvampiren zu tun)
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