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Autor Thema: Intime: Danse de la Morte – Mary's Child (1. Abenteuer)  (Gelesen 157058 mal)
Ninchen
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Skorpion


« Antworten #30 am: Januar 02, 2008, 01:01:19 »

@Jonathan:

Ein kurzes Schmunzeln huschte über das Gesicht des Priesters als er sich dir zuwandte.

"Ich weiß, was du empfindest, und dein Misstrauen sei dir leicht verziehen. Das Tier in dir weiß nichts von Freundschaft oder Hilfe, es sieht in mir nur einen mächtigen Feind, vor dem es zu fliehen gilt. Sei versichert, auch in mir ruht solch eine Stimme, die mich zu ähnlichem treibt."

Bei diesen Worten blitzen für einen Moment im fahlen Licht der Parklaternen helle Fangzähne, gleich den deinigen, zwischen seinen Lippen au. Du musst dich beherrschen um nicht erneut einen Schritt zurückzuweichen, doch die Fänge sind im nächsten Augenblick wieder verschwunden. Ja, kein Zweifel, dieser Fremde hier ist von deiner Art - was auch immer diese sein mag - und doch bestätigen dir deine Augen nur, was du tief in dir schon im ersten Augenblick gespürt hast. Er ist wie du, ein Jäger, ein Raubtier, wenngleich auch ein deutlich stärkeres als du.


@All:

"Doch wie ich bereits sagte, ich bin nicht hier um euch zu schaden, sondern um euch zu helfen", fügte der Mann, der sich euch als Pater John vorgestellt hat, hinzu. "Aber ich fürchte, wir haben nicht mehr allzu viel Zeit, also wenn ihr wissen wollt, was es mit all dem auf sich hat, würde ich euch bitten, mir jetzt zur Kirche folgen."

Und ohne ein weiteres Wort wandte er sich um und machte sich auf den Weg Richtung Parkausgang, nicht ohne euch mit einer kurzen Handbewegung aufgefordert zu haben, ihm zu folgen. Was er mit "wir haben nicht mehr allzuviel Zeit" meinte, wusstet ihr nicht, soch er schien wirklich nicht den EIndruck zu machen, als wolle er noch allzuviele Fragen hier in der Öffentlichkeit beantworten.
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« Antworten #31 am: Januar 02, 2008, 18:20:29 »

Katharina lächelte Lucas an, nickte ihm zu, bevor sie sich dann dem Priester zuwandte und hinter ihm herging. Was wollten sie nun in der Kirche machen? Sie hatte eine Menge Fragen. Sie biss sich auf die Zunge, um nicht ungewollt loszuplappern. Warum war er so in Eile?

"Pater, warum sollen wir uns beeilen?"

Fragte sie und ging ihm hinterher. So langsam konnte sie sich auch wieder richtig orientieren.
« Letzte Änderung: Januar 04, 2008, 17:52:54 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #32 am: Januar 03, 2008, 14:33:11 »

Offenbar blieb ihnen gar nicht so viel anderes übrig als zu folgen, wenn sie ihre vielen Fragen beantwortet haben wollten. Lucas sah sich noch einmal nach den Menschen um, seufzte dann, hängte sich die Laptoptasche über die Schulter und lief schnell den anderen hinterher, damit er nichts von dem verpasste, was der Priester sagte. Ihn interessierte die Frage, warum er es so einilg hatte, nämlich genauso.
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« Antworten #33 am: Januar 03, 2008, 23:25:10 »

Er spürte soetwas wie Beruhigung als er die Fänge des anderen sah. Nicht, dass er diesem Mann vertraut hätte, weit gefehlt, aber zumindest mitgehen und sehen was er wollte konnte man. Und im Notfall hatte er immer noch sein Handy und Kohle um sich selbst helfen zu können.

Er folgte dem Pater ebenso wie die anderen.


"Hab ganz vergessen mich vorzustellen, mein Name ist Jonathan."
Erklärte er gelassen während dem Gehen. Er fragte sich noch immer wann er endlich aus diesem Albtraum erwachen würde.
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« Antworten #34 am: Januar 04, 2008, 17:34:29 »

Still folgte Jack dem Pather und denn anderen. Pah wenn er nicht die hilfe bräuchte wäre er schon längst woanders. Warum hatte es ausgerecht ihn getroffen? Oh wenn er die Person findet der er das zu verdanken hat wird sie sich wünschen nie geboren worden zu sein. Ein finsterer blick legte sich über Jack´s gesicht als er ihnen weiterhin folgte und seinen gedanken nachging.
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Ninchen
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« Antworten #35 am: Januar 04, 2008, 21:10:44 »

@Katharina:

Doch Pater John schüttelte lediglich kurz den Kopf und bedeutete dir mit einer Handbewegung, noch ein Weilchen abzuwarten.

@All:

Auf kürzestem Wege führte euch der Pater aus dem Park heraus und schon saht ihr die kleine katholische Kirche, Corpus Christi, vor euch. Anders als die Gebäude, die sie umgaben, war die Kirche frei von Graffiti oder Abfall, aber sah so aus als könne sie einiges an Reparaturarbeiten oder Pflege benötigen. Die Tür hing etwas merkwürdig in den Angeln, was die Kirche irgendwie schief erscheinen ließ und die kleine Rasenfläche, welche die Kirche umgab, musste dringend wieder einmal gemäht werden. Über der Tür stand geschrioeben: "DAS SCHAF, DAS GOTT KENNT, BRAUCHT DEN WOLF NICHT ZU FÜRCHTEN. - MATT. 10:16".

Pater John führte euch um die Kirche herum und schloss die Hintertür auf. Er bat euch mit einer einladenden Geste, einzutreten, dann jedoch lehnte er sich noch einmal heraus, um sorgsam seine Augen über den kleinen Parkplatz schweifen zu lassen.

Irgendwo in der Ferne hörtet ihr eine Autotür zuschlagen. Pater John schloss die Tür, dann wandte er sich um, ein etwas besorgter Audruck in seinen Augen. Dann forderte er euch mit einer Handbewegung auf, euch auf die Plastikstühle in dem Raum zu setzen.

Ihr wart in einem Raum, der scheinbar normalerweise für Bibelunterricht genutzt wurde. Poster mit inspirierenden Fotografien oder niedliche Zeichnungen und Bibelverse verzieren die Wände, doch sie sind verblichen und teilweise auch an den Rändern eingerissen, offenbar wurden sie seit Jahren nicht mehr ausgewechselt. Die Linoleumplatten des Fußbodens haben Sprünge, und obwohl der Großteild es Raums sauber ist, erkennt ihr Schmutz in den Ecken. Ein angelaufenes, silbernes Kruzifix hängt über der Tür, durch die ihr gerade eingetreten seid und kippelt gefährlich, als John die Tür schließt.

"Ich weiß nicht wieviel Zeit wir haben", sagt er, "doch, wie bereits gesagt, ich kann einige eurer Fragen beantworten - ich bin mir sicher, es sind einige." Er setzt sich und zieht einen Rosenkranz aus einer Tasche und lässt die Perlen zwischen seinen Fingern hin- und hergleiten, während er abwartet.

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« Antworten #36 am: Januar 04, 2008, 21:36:53 »

Katharina sah sich während der ganzen Zeit aufmerksam um. SIe versuchte sich alles einzuprägen und mit. In der Kirche angekommen, fühlte sie sich doch ein wenig unbehaglich. Warum war hier nur alles so verfallen? Leichtes unbehagen machte sich in ihr breit.

Als sie sich gesetzt hatte, schlug sie die Beine über ein ander und sah sich erst noch einmal in der Runde um, bevor sie ihrer Zunge freien Lauf ließ.


"Ich bin Katharina. Wie kamt ihr hier her?"

Sie sah alle in der Runde ins Gesicht, um vielelicht eine Reaktion lesen zu können. Sie wollte wissen, wie sich die anderen fühlten, ob es ihnen so wie ihr ging. Sie interessierte sich besonders für Lucas.

"Pater warum sind wir hier? Warum lagen ausgerechnet wir auf der Wiese und...ich kann mich nicht mehr erinern, was mit mir geschah?! Warum mussten wir uns beeilen.

Ich kann mir das alles nicht ganz erklären...und...und nun sind...wir von Gleich auf Jetzt Vampire... . Müsste uns ein Kreuz nicht davon jagen...ich meine der ganze Hokuspokus mit dem Knoblauch und so.

Und erwarten wir noch Besuch?"

Sie ließ ihrer Zunge wirklihc freienlauf und sprach alles aus, was ihr gerade in den Sinn kam. Sie stützte ihre Hände auf ihre Knie und bannte ein Paar Strähnen aus dem Gesicht.
« Letzte Änderung: Januar 06, 2008, 15:10:15 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #37 am: Januar 13, 2008, 13:35:05 »

Er lehnte sich auf seinem Stuhl zurück. Einige der Fragen spiegelten wieder was er selbst dachte. Mal abwarten was der Pater antworten würde. Anscheinend hatte er es ja ziemlich eilig, warum auch immer...
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« Antworten #38 am: Januar 13, 2008, 13:35:42 »

Kirchen waren doch eigentlich absolut nicht sein Ding.

Mit einem kleinen Seufzen sah Lucas sich um. Der besorgte Blick des Paters war ihm durchaus nicht entgangen, und er fühlte sich hier drinnen nicht viel wohler als draußen. Als er sich schließlich ebenfalls gesetzt hatte, begann Katharina zu sprechen und er sah zu ihr herüber. Dazu zu kommen, die Frage zu beantworten, die an sie gerichtet war, kam er jedoch genausowenig wie die anderen beiden, da sie sich gleich darauf an den Pater wandte - was Lucas nicht wirklich störte, da ihn diese Fragen ebenso interessierten.
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« Antworten #39 am: Januar 13, 2008, 13:40:24 »

Jack liess seinen blick kurz schweifen und setzte sich dann auf einen der stühle. Er saß immer noch stumm und mit gekreuzten armen da. Die gesamtsituation gefiel ihm gar nicht und da Katharina schon eine frage gestellt hatte wartete er auf eine antwort, wie die anderen.
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« Antworten #40 am: Januar 13, 2008, 23:24:45 »

"Ich sehe, ihr habt viele Fragen."

Der Pater schmunzelte kurz und ließ seine Augen auf Katharina ruhen.

"Nun, wie ihr unzweifelhaft alle bereits vermutet habt, seid ihr zu dem geworden, was die Menschen für gewöhnlich Vampire nennen - von Gott dazu verflucht, niemals mehr das Tageslicht zu sehen und euch vom Blut der Sterblichen zu nähren. Wie dies seinen Anfang nahm, ist eines von Gottes größten Mysterien, doch soviel ist sicher, einige andere Vampire - oder Kinder der Nacht, wie wir zu sagen pflegen - haben von euch Notiz genommen und euch den Fluch übertragen."

Ein etwas kummervoller Ausdruck trat bei diesen Worten in seine Augen und er bekreuzigte sich kurz.

"Was den Knoblauch betrifft, nun, diese Geschichte kannst du getrost ins Reich der Mythen verbannen. Doch es ist wahr, das Kreuze und andere Gerätschaften des christlichen Glaubens uns zurückstoßen - es sei denn wir halten unsere Seelen frei von Sünde. Aber seid unbesorgt", fügte er lächelnd hinzu, als einige eurer Blicke  automatisch zu dem Kreuz über der Tür hochhuschen "diese Kirche ist meine eigene Domäne, es wird euch nicht schaden. Ich rate euch allerdings, so bald wie möglich die Beichte abzulegen."

Seine Augen musterten euch alle kurz der Reihe nach.

"Doch ich will euch keine Vorträge halten, ihr habt sicher noch mehr Fragen. Und ich weiß noch nicht alle eure Namen... also Katharina, Jonathan... Lucas... und dein Name war?", wendete er sich an den letzten von euch, der sich bisher recht schweigsam zurückgehalten hatte.

(meine natürlich Malek damit Wink )

« Letzte Änderung: Januar 13, 2008, 23:26:54 von Ninchen » Gespeichert

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« Antworten #41 am: Januar 14, 2008, 17:57:31 »

Katharina lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, wobei ihr Blick in weite Ferne zu entgeleiten schien. Sie waren also Vampire...auserkoren von anderen Vampiren... .

Wiso verbrenne ich nciht, wenn ich in dieser Kirche sitze? Hatte der Parter nicht gesagt, Kreuze könnten uns zurückstoßen?

Dachte sie in Gedanken vertieft, während sich nachdenklich an ihrer Unterlippe nagte.


"Danke Parter für ihre Antworten."

Murmelte sie zum Dank. Diese Antworten warfen wieder neue Fragen für sie auf, doch noch ruhte ihre Zunge. Sie musste dem Nachgehen...bei soetwas erwachte doch ihre neugierde.

Sünde, Beichte...? Nur zu besonderen anlässe bin ich in die Kirche gegangen...Weihnachten... .

erinnerte sich Katharina...die Zeit der Dunkelheit. Ihre Augen sahen die anderen an.
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« Antworten #42 am: Januar 14, 2008, 18:49:23 »

Mein namen sagen ich nur leuten denen ich traue.

Jack kannte weder die waren absichten des mannes weder noch seine glaubwürdigkeit. Hilfe war auch gut und nett, aber er traute diesem priester nicht über dem weg. Er tat das bestimmt nicht alles aus nächsten liebe, und wenn doch war sein benehmen mehr als merkwürdig. Provokativ und aufmüpferisch lehnte er sich in dem stuhl zurück und kibelte ein wenig.
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« Antworten #43 am: Januar 14, 2008, 19:35:30 »

"Wie du möchtest", war die einzige Antwort des Paters. Er wirkte in keinster Weise beleidigt, vielmehr huschte kurz ein verständnisvolles Lächeln um seine Mundwinkel.

"Aber fragt ruhig weiter."
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« Antworten #44 am: Januar 14, 2008, 19:51:34 »

"Man merkt, dass Du keine Ahnung von Manieren und Umgangsformen hast."
Meinte er in Richtung Jack gewandt. Er blickte den Pater durchdringend an.
"Warum wurden wir auserkoren, dieser Rasse..." Jonathan sprach das Wort betont langsam aus. "...anzugehören? Wer sind unsere Erschaffer? Wieso kennen wir sie nicht? Warum blicken Sie guter Pater immer wieder etwas ängstlich zur Tür wie mir scheint? Ich denke es wird Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen..."
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