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Autor Thema: Intime: Danse de la Morte – Mary's Child (1. Abenteuer)  (Gelesen 124754 mal)
Narya
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« Antworten #15 am: Dezember 26, 2007, 20:51:58 »

... das konnte er nicht.

Es war schwer, unglaublich schwer, sich loszureißen von diesem köstlichen Leben, aber er tat es, obwohl seine Hände die Frau immer noch hielten, umklammerten. Nach Orientierung suchend sah Lucas sich um, sah die davonrennende Gestalt, wie auf der Flucht, dann blickte er wieder die Frau an, und kalte Panik überkam ihn. Hastig tastete er, suchte an Handgelenk, Hals, aber da war Blut und er zog schnell die Hand wieder weg, presste sie schließlich einfach auf die Brust der jungen Frau. Tatsächlich... da pochte noch etwas, und es erleichterte ihn mehr als er sagen konnte.

Irgendwie konnte er sie nicht loslassen, fragte sich hilflos, was er jetzt mit ihr tun sollte. Und mit dem anderen, den die Blonde liegen gelassen hatte... war er tot? Wenn nicht, würde er nicht erfrieren? Er konnte überhaupt nicht einschätzen, was passieren würde, und das machte ihm Angst.

Schnell sah er zu den anderen beiden, die zum Glück noch nicht weggelaufen waren.
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« Antworten #16 am: Dezember 27, 2007, 00:43:18 »

@ Lucas:

Gestohlenes Blut strömte durch deinen Körper und du fühltest bereits, wie die Wärme, die es dir gab wieder schwand. Dein Opfer lag still und du sahst in ihr Gesicht, ein bleicher Kontrast zu dem dunklen Blut an ihrem Hals. Du bist ein Monster, sagte eine hämische Stimme in dir. Doch eine weitere protestierte, wusste, dass du immer noch die Kontrolle hattest. Du warst immer noch derselbe wie heute morgen, nur... verändert.


@ Katharina:

Die Tränen verschleierten dein Blickfeld als du davon stürmtest, angeekelt von dir selbst und doch konntest du immer noch den Nachhall des warmen Entzückens spüren, das süße, lebendige Blut auf deiner Zunge schmecken und hörtest den erstickten Schrei der jungen Frau, achtetest auf nichts anderes - was dich den entgegenkommenden Mann erst bemerken ließ, als du nur noch wenige Schritte von ihm entfernt warst. Taumelnd und erschrocken kamst du zu einem Halt, konntest ihn nur in Panik anstarren.
Er war vollkommen in Schwarz gekleidet und trug den weißen Kragen eines Priesters. Seine blauen Augen verweilten auf deinem Gesicht, bevor sie kurz über deine Schulter hinweg huschten, zurück an den Ort, an dem ihr die unglücklichen Partygänger getroffen hattet.
"Hab keine Angst", sagte er dann ruhig. "Ich bin nicht hier, um euch zu schaden."
Trotz seiner Worte verspürtest du das Bedürfnis zu rennen, als er einen Schritt auf dich zumachte. Eine primitive und ängstliche Stimme irgendwo in deinem Inneren erkannte diesen Mann als Raubtier unter Raubtieren. Doch das Gefühl ging vorüber, und der Fremde legte eine Hand auf deine Schulter.
"Mein Name ist Vater John Marrow", murmelte er beruhigend, "und ich ich bin, wie du, ein Kind der Nacht."
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2007, 23:43:29 von Ninchen » Gespeichert

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« Antworten #17 am: Dezember 27, 2007, 18:24:17 »

Es war so atemberaubent was er gerade tat. Sowas hatte er noch nie gefühlt, die welt um ihn herum verschwand für ihn. Es war betäubend und etwas in ihm war hocherfreut darüber, satchelte ihn an weiter zumachen, flüsterte ihm zu das es das einzig ware war wofür er lebte. Aber dann meldete sich eine andere stimme in seinem kopf, eine stimme die ihm sagte das es jetzt reichte, das es falsch sei was er tat. Nur langsam wurde jack wieder herr seiner selbst. Jetzt bemerkte er auch das er den kerl von eben am hals hing und ihn aussaugte. Und großer mühe liess er ab vom ihm. Er war von sich selbst ziemlich angeekelt. Was war da eben passiert, was ging hier vor? Ein leichter anflug von panik machte sich in ihm breit.
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« Antworten #18 am: Dezember 27, 2007, 19:52:01 »

Jonathan kamen es wie Stunden vor, dass er an dem Menschen in seinen Armen hing, dabei mochten es nur Sekunden gewesen sein. Ein unglaubliches Gefühl der Stärke, der Macht durchflutete ihn. Ja genau das war die Essenz die er benötigte. Aber er musste seine Schäfchen hüten. Nur weil er Blut trank musste er noch lange nicht zum Mörder werden.

Mit einem Ruck riss er sich los und leckte sich über seine Lippen. Der Mann sah friedlich aus wie er da lag, er schien bewusstlos zu sein, aber noch lange nicht tot.

Langsam blickte sich Jonathan nach den anderen um. Die Dame aus der ehemaligen Gruppe hatte sich bereits aus dem Staub gemacht wie es schien. Der Junge mit den roten Haaren sass mit der Dame seiner Wahl im Gras und beobachtete sie und der letzte der Gruppe stand etwas ratlos da, zumindest machte es so den Eindruck.


"Okay Leute, ich finde wir sollten hier weg und wenn wir außer Reichweite sind, der Polizei einen Tipp geben."
« Letzte Änderung: Dezember 28, 2007, 09:24:07 von Silent » Gespeichert

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« Antworten #19 am: Dezember 27, 2007, 20:10:49 »

Kathrina taumelte einige Schritte rückwärts. Panik stieg wieder in ihr auf und Angst. Ein weiteres Gefühl, das aus ihrem Inneren zu kommen schien. Was war es nur? Es fühlte sich an wie ein wilder Wolf, der heulend das weite suchen will, wenn ein Alpha kam.

Katherina fühlte sich nicht gerade gut. Sie war ein bisschen benommen. Es fühlte sich fast an, als wenn sie ein wenig zu viel getrunken hätte. Als sie denn Mann sah, wie er seine Worte formulierte. Sie beruhigten Katharina...uns...ihre Inneres. Seine Berührung beruhigte sie weiter.


"Ich bin Katharina...Katharina...McCandless."

Stammelte Katharina, wobei ihre Stimme alles andere als selbstsicher war. Was meinte er mit seinen Worten? "Kind der Nacht" klang wie  eine Art Goth oder sowas, aber esklang auch vertraut. Fragen branndten ihr auf der Zunge; sie musste sie loswerden und stellte sie:

"Was ist "ein Kind der Nacht"? Wie komme ich hier her... ? Bin ich betrunken oder stehe unter Drogen?"

Die Farbe Schwarz hatte im Moment etwas beruhigendes für Katharina.
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« Antworten #20 am: Dezember 27, 2007, 23:34:39 »

Katharina

"Katharina McCandless also."

Der Klang deines eigenen Namens, ausgesprochen von dieser vertrauenserweckenden, dunklen Stimme hatte für dich eine beruhigende Wirkung. In seinen Augen glaubtest du Verständnis zu erkennen für deine Situation, Wissen, wie es derzeit um dich bestellt war.

"Ich sehe dass du verängstigt bist und verwirrt und viele Fragen hast, Katharina. Und ich denke, auf viele von ihnen kann ich dir eine Antwort geben - doch nicht hier draußen. Ich schlage vor, begeben wir uns zu meiner Kirche, wo ich versuchen werde, euch so gut zu helfen, wie ich kann."

Jetzt erst fiel dir ein, dass du irgendwann mal von einem Priester namens Vater John Marrow gehört hattest. Irgendjemand, vielleicht einer deiner Auftraggeber oder Kunden hat dir erzählt, dass er Pastor  der Corpus Christi Kirche im Trem? District, zuständig für die Mitternachtsmessen.

"Lass uns die anderen holen gehen", meinte Vater John nun. Wieder warf er einen aufmerksamen Blick umher und forderte dich dann mit einem leichten Nicken auf, ihm zu folgen.
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2007, 23:43:46 von Ninchen » Gespeichert

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« Antworten #21 am: Dezember 28, 2007, 11:21:37 »

Lucas sah etwas ungläubig drein. "Aber... sie einfach hier liegen lassen? Sie haben... ich meine, sie haben viel Blut verloren, und hier draußen ist es kalt... glaub ich. Außerdem haben sie uns doch gesehen, glaubt ihr nicht, dass sie das der Polizei nicht auch sagen werden?"
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« Antworten #22 am: Dezember 28, 2007, 11:25:38 »

In die Kirche? Sie war schon lange nicht mehr in einer Kirche gewesen.

Warum kommt mir sein Name nur so vertraut vor? Habe ich schon mal für ihn einen Auftrag erledigt oder war es ein anderer Kunde?

"Heißt ihre Kirche "Corpus Cristi Kirche?"

Fragte Katharina ihn, während sie neben ihm ging, um zurück zu den anderen zu finden. Ihr war noch immer nicht wohl dabei, zurück zum Schauplatz ihrer Tat zurückzukehren. Die anderen drei waren hier mit ihr angekommen. Vielleicht hatten sie ja ein gemeinsames Schicksal
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« Antworten #23 am: Dezember 28, 2007, 11:44:17 »

Er sah den rothaarigen Mann an. Sein Einwand war zweifelsohne gerechtfertigt, aber...

"Und da ist es natürlich besser, wenn wir sie entweder gleich töten oder wir mit ihnen auf die Wache gehen. Wolltet Ihr das sagen mein Freund? Wenn Ihr das tun wollt gerne, aber dann ohne mich. Ich möchte denen nicht erklären müssen, wie es zur Blutarmut der Personen kommt und in welcher Verbindung wir zu einem Haufen Alkoholisierter stehen."

Er hoffte den anderen überzeugt zu haben. Sein eigener Ruf stand auf dem Spiel und da gab es genug zu verlieren.
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« Antworten #24 am: Dezember 28, 2007, 12:08:34 »

Er öffnete den Mund, wollte irgendetwas erwidern, weil irgendwie schien ihm das immer noch schrecklich falsch - aber irgendwie fiel ihm auch keine bessere Lösung ein.

"Nein... ich auch nicht", murmelte er so und sah wieder auf die Frau herab. Nach einem kurzen erneuten Ringen mit sich selbst legte er sie schließlich auf das Gras und stand auf. Stattdessen nahm er wieder seine Laptoptasche an sich.
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« Antworten #25 am: Dezember 29, 2007, 00:40:08 »

@ Katharina:

Der Priester lächelte, vielleicht angenehm überrascht angesichts über deine Frage.

"Ja, in der Tat. Du scheinst dich gut in der Stadt auszukennen."

Dann jedoch wandte er seine Aufmerksamkeit den anderen dreien zu, die scheinbar ebenfalls von den Partygängern abgelassen haben. Diese lagen allesamt bewusstlos auf dem Boden, und ohne dass du es wolltest, wurde dein Blick wieder zu der Frau gezogen, von der du getrunken hat. Atmete sie auch wirklich noch...?


@ Jack, Lucas, Jonathan:

Ihr wurdet erst von eurem kleinen Streit abgelenkt, als ihr der beiden Ankömmlinge gewahr wurdet. Es war die unauffällige junge Frau, in Begleitung eines Priesters. Für einen Moment flammte Angst in euch auf und ihr wicht zurück, denn eine Stimme schrie in euch in Panik auf dass dieser Mann ein Raubtier war - ein furchtbarer Jäger, der euch alle vernichten konnte. Doch der Moment ging vorüber, als er mit ruhiger, vertrauenserweckender Stimme zu euch sprach.

"Habt keine Angst. Ich habe dieser jungen Frau hier meine Hilfe versprochen und dasselbe gilt auch für euch. Mein Name ist Vater John Marrow und ich kann viele eurer Fragen, die ihr zweifellos habt, beantworten."

Die Worte dieses Mannes, ja, sein ganzes Auftreten schienen euch das Rettungsseil in diesem dunklen Strudel zu sein, in den ihr so unvermittelt gerissen worden wart. Er wirkte freundlich und vertrauenswürdig und ihr hattet das Gefühl, dass sein Angebot euch zu helfen durchaus ernst gemeint war.

Er trat auf eure Opfer zu, die immer noch bewusstlos im Gras lagen, prüfte kurz bei jedem den Puls, bevor er sich wieder erhob und ein Kreuz über ihnen schlug.

"Nun, ich sehe, ihr konntet euch zurückhalten. Das ist gut für euch. Lasst sie nur hier liegen. Sie scheinen nicht in Gefahr zu sein und die Nacht ist nicht allzu kalt. Morgen früh werden sie benommen aufwachen und sich an nichts weiteres erinnern. Vielleicht wird es ihnen eine Lehre sein, ein verantwortungsvolleres Leben zu führen, wer weiß?
Wie dem auch sei, ihr solltet dennoch die Spuren eurer Tat beseitigen. Die Wunden am Hals werden sich schließen, wenn ihr kurz darüber leckt. Aber beeilt euch, ich möchte nicht zu lange an diesem Ort verweilen. Wenn ihr die Antworten wollt, würde ich euch bitten, mich in meine Kirche zu begleiten, es ist nicht weit."


« Letzte Änderung: Dezember 29, 2007, 04:10:13 von Ninchen » Gespeichert

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« Antworten #26 am: Dezember 29, 2007, 12:16:27 »

Katharina lächelte als ihr der Priester antwortete auf ihre Frage. Als sie an den "Tatort" zurückgekehrt waren, sah sich Katharina nach ihrem Opfer um.

Hoffentlich lebte sie noch...

Dachte sie und sah dem Priester dann zu, wie er allen den Pulsfühlte und Gewissheitbrachte, dass sie noch lebte. Ein Seufzer entfuhr ihr, dann sah sie in die Gesichter derer, die hier mit ihr "getrunken" hatten. Ein paar Schritte trat Katharina vor, um sich abermals über ihr Opfer zu beugen und um ihre Bießspuren zu beseitigen, welche daraufhin verheilten. Sie trat wieder zurück und sah die anderen in der Runde an.


"Hi...Ich bin Katharina."

sagte Katharina sie mit leiser wohlklingender Stimme.
« Letzte Änderung: Dezember 30, 2007, 22:39:47 von Alukard » Gespeichert

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« Antworten #27 am: Dezember 31, 2007, 17:37:26 »

Der Abend wurde in Jack´s Augen immer verrückter. Erst das und nun dieser Mann von dem er nicht wusste woher er auf einmal kam. Erst war es so als würde er einem Raubtier gegenüber stehen, vor angst gelähmt, aber wie konnte er so empfinden obwohl es doch nur ein Priester war? Aber er schien zu wissen was hier los ist, und bot ihnen sogar seine hilfe an. Ob es nun gut gemeint war, oder nur aus dem grund einen Vorteil aus dieser lage zu schlagen, war eher nebensächlich....erstmal. Jack blickte zu ihm rüber, und die erste frage die ihm und wahrscheinlich allen anderen auf der Zunge lag drängte sich in seinem Kopf. Dann sah er ihn aber ungläubig an als er ihnen sagte sie sollten über die wunde lecken. Pah wers glaubt, dacht er sich, bis er sah was bei Kathrin geschah. Oh man wo bin ich hier reingeraten? Jack tat es ihr gleich und wartete nun auf die anderen.

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« Antworten #28 am: Dezember 31, 2007, 18:02:21 »

Schnell leckte er über die Wunde seines Opfers und sah zu wie sie sich verschloss. Zumindest in diesem Punkt hatte der Mann Gottes recht gehabt. Etwas tief in Jonathans Innerstem rief ihm zu, dass er sich in Acht nehmen sollte.
Wenn es Raubtiere wie ihn gab, musste es auch Jäger geben, das war die einzig logische Schlussfolgerung und vielleicht war dieser Mann genau so etwas. Langsam erhob er sich.


"Ihr verzeiht Pater, aber wärt ihr so freundlich uns Eure Fänge zu zeigen, erst dann will ich Euch glauben, dass ihr einer von unserer Art seid."

Er sprach das Wort langsam aus, zu neu und absurd war der Gedanke ein Kind der Nacht zu sein für ihn.
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« Antworten #29 am: Januar 01, 2008, 20:54:05 »

Lucas verzog das Gesicht, während er den anderen dabei zusah, wie sie über die Wunden leckten, was offenbar Wunder wirkte. Kurz studierte er noch die Gestalt des Priesters - konnten Vampire Priester sein? War das nicht völlig absurd? - dann kniete er sich ebenfalls neben die Frau, von der er getrunken hatte. Nur Sekunden später war ihre Wunde verschlossen.

Mit einem kleinen Schaudern stand er wieder auf und nickte zunächst einmal der jungen Frau zu, die sich vorgestellt hatte.


"Lucas", meinte er mit einem kurzen, etwas unsicheren Lächeln, wandte dann seine Aufmerksamkeit jedoch wieder dem Neuankömmling zu.
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